Team Schaumburg News

 



Schreck kurz vor Ende des Spieltages: Kira, Außenangreiferin, kugelt sich den Arm aus und muss sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben.
Schreck kurz vor Ende des Spieltages: Kira, Außenangreiferin, kugelt sich den Arm aus und muss sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben.

2018-09-22 (WeM) Der erste Heimspieltag der Saison stellte das Team der 2. Damen vor nicht gerade besonders hohe Anforderungen. Dennoch tat sich die Mannschaft anfänglich schwer ins Spiel zu kommen. Über die Außenangreiferinnen Kira Proske und Michelle Pascucci verlief das Spiel gegen die noch relativ unerfahrenen aber ausgesprochen ergeizigen Twistringer dann aber doch ganz gut. Den ersten Satz gewannen die Schaumburger Ladies zwar nur knapp (25 : 23), aber im zweiten Satz zeigte man doch die wahre Stärke und konnte ihn mit deutlichem Abstand (25 : 11) abschließen. Im dritten Satz ließ man wieder etwas nach, viele Bälle des Gegners konnten den gestellten Block überwinden und der SC Twistringen II machte wieder mehr Punkte (25 : 18). Letztlich fuhr man aber dank druckvoller Angriffe und einigen harten und gezielten Aufschlägen den ersten Sieg der Saison ein und konnte entspannt in die Spielpause gehen.

Etwas anders verlief es dagegen im Spiel gegen den Aufsteiger der letzten Saison. Der VfL Bückeburg II bemühte sich stark um einen Sieg und zeigte nach dem verlorenen ersten Satz (25 : 17) im zweiten Satz mächtig Stärke. Da die Konzentration im Team Schaumburg II wieder einmal nachließ und vor allem Aufschläge häufig im Netz landeten, konnten die Bückeburger den Satz für sich verzeichnen (23 : 25). Obwohl unser Team eigentlich deutlich überlegen war, war es immer wieder spannend und das Glück häufig auf der Seite der Bückeburgerinnen. So zog sich der dritte Satz mit 39 min deutlich länger hin als normal, weil sich Kira, eine tragende Säule im Angriff, das rechte Schultergelenk auskugelte und rettungsdienstliche Behandlung nötig hatte. Dennoch ging dieser Satz an Team Schaumburg (25 : 20). Letztlich zeigte das Schaumburger Team den Gegnern die Grenzen auf und siegte auch in ihrem vierten Satz (25 : 14) überlegen und somit auch im zweiten Spiel. Daraus ergibt sich eine sehr positive Bilanz mit der man beruhigt in die nächsten Spiele gehen kann. Übrigens, die Schulter ist wieder eingerenkt, Kira fällt aber sicher einige Wochen aus.

Ein großes Dankeschön geht an die Zuschauer aus den Herrenteams, die wieder einmal tatkräftig die Stimmung anheizten und damit auch noch für gut Unterhaltung sorgten. Auch das reichhaltige Büffet muss erwähnt werden, dessen Angebot auch für ein gewisses leibliches Wohlbefinden sorgte.

TSHG II w vs SC Twistringen II:

TSHG II w vs VfL Bückeburg II:


2018-09-22 (WeM) Der erste Spieltag für die in die Landesliga zurück verwiesenen Damen erbrachte zwei Siege, obwohl es im ersten Spiel die Gegnerinnen vom SC Hemmingen-Westerfeld den 1. Damen sehr schwer machten indem sie bereits den ersten Satz knapp für sich entscheiden konnten (23 : 25). Aber auch das Schaumburger Team musste erst ins Spiel kommen. So ging dann der zweite Satz auch mit klarem Vorsprung an sie (25 : 15), während im dritten Satz das Blatt sich erneut wendete (19 : 25), da der nötige Druck nicht aufrecht erhalten werden konnte. In den beiden letzten Sätzen überwog jedoch die Erfahrung der Schaumburger und führte zu sicheren Satzgewinnen (25 : 12 und 25 : 10) und schenkte damit der 1. Damen des Team Schaumburg die nötige Grundlage beruhigt in das zweite Spiel des Tages gehen zu können.

Fazit von Mannschaftsführerin Anja:

Trotz vieler individueller Fehler, haben wir auch immer wieder gute spielerische Phasen gezeigt. Im Tiebreak konnten wir das Spiel schlussendlich gewinnen.

Im zweiten Spiel des Tages traf man auf die Mannschaft aus Groß Munzel, die offensichtlich nicht so gut eingespielt schien und deren Angriffe nicht den nötigen Druck für einen erfolgreichen Abschluss aufbauen konnten. Alle drei Sätze wurden in jeweils unter zwanzig Minuten von der Schaumburger Mannschaft, die immer besser ins Spiel fand, gewonnen (25 : 13; 25 : 16; 25 : 15). Damit ist auch für die 1. Damen eine gute Ausgangsbasis für die zukünftigen Spiele geschaffen, obwohl man im ersten Spiel einen Punkt abgeben musste.

Fazit der Mannschaftsführerin:

Wir haben unsere Konzentration das ganze Spiel kontinuierlich aufrecht halten können, sodass der TSV keine Chance hatte. Durch druckvolle Aufschläge konnten wir viele Punkte erzielen.

TSHG I w vs SC Hemmingen-Westerfeld Fotos 1 bis 4 | TSHG I w vs TSV Groß Munzel Fotos 5 u. 6:


Das Dream-Team des Wettkampftages: Pia, Carla und Matilda.
Das Dream-Team des Wettkampftages: Pia, Carla und Matilda.

2018-09-16 (WeM) U 12 w sammelt erste Erfahrungen: Bei guter Stimmung und unter gewisser Anspannung fuhren die Mädchen der U 12 w zu ihrem ersten Spieltermin nach Hannover. Da es im Bereich DNS kaum reinrassige Jugendmannschaften gibt, kam dort keine entsprechende Spielrunde zustande. So spielt unser Team nun in der Aufbaurunde der Region Hannover mit, um Spiel- und Wettkampferfahrungen sammeln zu können. Wir wollen nicht die Letzten werden in unserer Staffel, so das erklärte Ziel. Wir stehen aber Mannschaften gegenüber, die bereits drei Jahre trainieren, während wir gerade erst seit knapp fünf Monaten volleyballspezifisch arbeiten. Das hinderte die Mädchen nicht sich anzustrengen und ein Unentschieden, einen klaren Sieg, aber auch ein verlorenes Spiel abzuliefern. Eben von allem etwas. Die Leistungen steigerten sich bei den Mädchen jedoch mit zunehmender Spieldauer. Ja, es entstand sogar ein Dreamteam. Die Konstellation Pia, Carla, Matilda funktionierte im letzten Spiel ganz toll, und so erhielten die drei den entsprechenden Spitznamen. Natürlich könnte das beim nächsten Mal schon ganz anders laufen - lassen wir uns überraschen. Unten eine kleine Galerie.


2018-09-02 (WeM) Ein heißes Wochenende, nicht nur was die Temperaturen betraf, erlebte eine Gruppe Volleyballerinnen und Volleyballer sowie einige Angehörige bei dem TSHG-Jubiläumsevent "Teilnahme an den Beachfinals der Deutschen Meisterschaften" in Timmendorfer Strand. Aufregende Anfahrt, bodenständige Unterkunft, gute Stimmung, volle Arena, spannende Spiele, heiße Rhytmen, kalte Getränke, leckere Brat- und Currywürste, nette Gespräche, gigantisches Höhenfeuerwerk im Anschluss an eine überdimensionale Fete, pralle Sonne, beeindruckende "Techniker Beachgirls", herrliche Ostsee sowie eine abenteuerliche Rückfahrt, das waren meine Eindrücke in Kurzform - oder wie Kira, Nadja und Tessa ihr Fazit zogen: ein geiles Wochenende in netter Gemeinschaft mit den Jungs der 1. Herren. Nächstes Jahr ist vorgeplant, und wer sich zu spät entscheidet, wird auch 2019 verpassen. Wir jedenfalls - hatten reichlich Spaß.


2018-06-03 (WeM) Team Schaumburg holt sich den Titel und ist Nordwestdeutscher Volleyballmeister im Hobby-Mixed-Bereich. Ein Turnier mit Integrationseffekt, ein Ausgang entgegen aller Vermutungen, eine Organisation, die hoch gelobt wurde, das war das Meisterschaftsturnier des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes (NWVV) für Hobby-Mixed-Mannschaften, der sich glücklich schätzte kurzfristig noch einen geeigneten Ausrichter mit Team Schaumburg gefunden zu haben.

Ein eingespieltes Team unter Federführung von Michael Bogan sowie Werner Metschke hat es geschafft den mit 17 Mannschaften und rund 200 Spielerinnen und Spielern bestückten Wettkampf organisations- und wettkampftechnisch zwei Tage lang reibungslos über die Bühne zu bringen. Friederike Bogan, Nadja Hegele, Lars Förster, Johannes Metschke, Nadine Thiem mit Julie sowie Hendrik Dreissig mit Frau und Tochter waren die tragenden Säulen an den zwei Tagen. Insgesamt eine Menge mehr unterstützten den Ablauf durch direkte oder indirekte Zuarbeit. In Summe waren es etwa zwanzig Team Schaumburger, die an der Unterstützung beteiligt waren.

Die Überraschung gelang vollends als die Nachricht kam: Team Schaumburg steht im Finale.

Der heimliche Favorit (VfL Eintracht Hannover) schaffte es nicht an seinen Erfolg im Pokalwettbewerb im März in Bremerhaven anzuschließen. Schon am Samstag verloren sie nach erfolgreicher Vorrunde entscheidende Spiele, so auch gegen Team Schaumburg, das im Verlauf des Wettbewerbes immer stärker wurde und sich dabei ehrgeizig und zielgerichtet gab.

Es war ein Turnier, bei dem klare Vorgaben des NWVV zu erfüllen waren, die auch Investitionen nötig machten. Angefangen von Plakaten über individuell gestaltete Turnier-T-Shirts bis hin zu einem Abschiedsgeschenk der besonderen Art, waren schon einige Euro nötig, die nur mit Hilfe von Sponsoren erreicht werden konnten. Dafür bedankte sich Metschke gleich bei der Eröffnung bei Sven Schaper, Thorsten Wernicke und der Firma Getränke-Damke. Gleichzeitig konnte er den Präsidenten des NWVV Klaus-Dieter Vehling begrüßen, der in sein Grußwort ein paar Sätze zum Volleyball im Bereich Niedersachsen/Bremen und auf Bundesebene einbaute.

Ein „Integrationskurs der besonderen Art“ wurde von einer Mannschaft aus Lichtenberg (Salzgitter) mit diesem Wettbewerb absolviert. Erst seit relativ kurzer Zeit zusammen, standen in diesem Team in der Regel 50 % Flüchtlinge auf dem Spielfeld und zeigten beachtliche Leistungen. Abstimmungsfehler ließen jedoch nicht ausreichend Siege zu, um sich in Treppchennähe zu spielen.

Insgesamt war das Turnier sehr ausgewogen, was durch viele Satzunentschieden belegt ist. Dann mussten die Ballpunkte entscheiden, um die Platzierungen sicherzustellen. Die Stimmung war ausgesprochen gut, man hatte den Eindruck, dass einige Spieler/innen diese zwei Tage sehr genossen.

Leider gab es in der Endrunde auch eine Verletzung. Eine Spielerin vom TuS Steyerberg knickte um und zog sich vermutlich einen Bänderriss zu. Die massive Schwellung am Fuß ließ den verständlichen Wunsch hören, sich in ärztliche Behandlung begeben zu wollen, was zu einer vorzeitigen Abreise des Teams führte und sie deshalb nicht an der Siegerehrung teilnehmen konnten. 

Nach rund 15 Stunden Spielzeit war man dann am Finale angelangt und es kam zu der Begegnung Klein Berkel (Ortsteil von Hameln) gegen Team Schaumburg. Mit starken Angriffen und präzisem Zuspiel konnten Petra Jansen, Marika Meyer, Antje Poser-Thormann, Susanne Reese sowie Matthias Budeck, Radoslaw Barlik, Tobias Bogan, Frank Schlader, Thomas Schmöe, Felix Tellermann und Thorsten Wernicke das Blatt in drei spannenden Sätzen (25 : 20, 24 : 26, 15 : 8) zu ihren Gunsten wenden. Von der voll besetzten Tribüne der Halle „Im Jagdgarten“ wurde mit reichlich Stimmung und Anfeuerung für entsprechende Atmosphäre gesorgt.

Für die Siegerehrung hatte sich das Orga-Team ein besonderes Abschiedsgeschenk einfallen lassen: Jede Mannschaft erhielt eine gut gekühlte Kiste Schaumburger Bier, welches mit großem Jubel entgegengenommen wurde.


2018-04-21 (WeM) Beachfeld ist angerichtet! Mit viel Man- and Women-Power, bei herrlichstem Beachwetter und bester Laune wurde heute die Beach-Saison eröffnet. Viele Leute – wenig Unkraut, sorgten dafür, dass schon schnell ans Spielen gegangen werden konnte. Michael Bogan hatte wieder für reichlich Werkzeuge und Getränke gesorgt. So wurde es nicht langweilig und alle schafften mit. Selbst aus Wunstorf reisten fleißige Helferinnen an (Danke Wenke und Nina). In lockeren Teams spielte man im King-Of-The-Court-Modus noch fast bis zum Sonnenuntergang und sammelte reichlich Punkte. Unser Dankeschön geht an alle, die das heute ermöglicht haben. Bei der überragenden natürlichen Beleuchtung entstanden ein paar nette Fotos.


2018-03-11 (WeM) Auch die Saison der Freizeitvolleyballer/innen hat das Ende erreicht. Das Nordsee-Stadion in Bremerhaven rief die qualifizierten Teams aus den einzelnen Regionen zur Endrunde um den Verbandspokal Mixed. Am Sonntag, den 11. März, organisierte der Ausrichter, SFL Bremerhaven, dieses Turnier, zu dem sich auch Team Schaumburg qualifiziert hatte.

Spannung pur, war angesagt. Das Team Schaumburg ist schon seit Jahren immer wieder vertreten und sichert sich meist weiterlesen obere Platzierungen, verpasste im letzten Jahr jedoch die Qualifikation, die sie sich in diesem Jahr allerdings in der in Rodenberg stattgefundenen Vorrunde gefahrlos sichern konnte. Mit immer mindestens zwei Volleyballerinnen auf dem Feld ging man gut gelaunt in die Vorrundenspiele und musste sich zum Beginn erst formieren, spielte aber mit viel Leistungswillen einen geschickten Ball und überzeugte durch harte Angriffe, konsequente Blockaktionen und ausgezeichnete Reflexe sowie hoher Beweglichkeit.

In der Endrunde kämpfte ich das Team ins Finale, erreichte aber leider nur den 2. Platz, natürlich immernoch eine gute Platzierung, aber der Sieger, VfL Eintracht Hannover, konnte knapp den Sieg erringen. Dritter wurde der MTV Holzminden.

Bei ausgelassener Stimmung verlief der ganze Wettkampf und ebenso ausgelassen trat man im Bulli die gemeinsame Heimreise an. (Fotos v. W. Metschke in unten stehender Galerie)


2018-02-11 (WeM/WSi) In durchaus würdiger Vertretung wurde die Mannschaft durch Wenke Siebert gecoached. Wenke hat als DNS-FSJlerin die Arbeit von mir in den vergangenen Monaten unterstützt und die Gelegenheit genutzt ihre Kenntnisse als frisch gebackene C-Trainerin auszubauen. Da ich mit dem U-12-w-Kader bei den Bezirksmeisterschaften in Bad Pyrmont war, hatte sie nun die Möglichkeit bei den letzten beiden Spielen des Teams III ihre Trainerqualifikation einmal mehr unter Beweis zu stellen.

So ging es gegen den TuS Niedernwöhren II, unseren stärksten Gegner um eine mögliche Drittplatzierung in unserer Staffel sowie gegen den VfL Bückeburg II, der sich bereits durch gutes Spiel den Relegationsplatz gesichert hatte.

Gegen Niedernwöhren spielte man, wie in früheren Zeiten sehr souverän. Mit sicheren Aufschlägen und guten Annahmen konnte die Mannschaft ihre Angriffe aufbauen und am Netz Druck machen. So schaffte man einen glatten 3 : 0-Sieg. Dieser Sieg jedoch sollte sich erst zum Saisonschluss bezahlt machen.

Gegen Bückeburg zeigte das Team Kampfeswillen. Im letzten Satz wurden von Verena Überkopfbälle auf die Hinterspielerin Karina gestellt, die dann ihren Angriff häufig in „das Loch“ beim Gegner schmettern konnte. Trotz einem sehr knappen Ergebnis im letzten Satz spielte offenbar die Kondition, aber vermutlich eher die Konzentration nicht mehr so richtig mit und man verlor das Spiel leider mit 0 : 3.

Als Schlussstrich unter der Saison ging man dann einige Tage später gemeinsam Pizza essen (s. Foto).


Eine Aufstellung, die gut funktionierte: Lea Z., Karina, Charlotte, Lisa, Verena und Jule.
Eine Aufstellung, die gut funktionierte: Lea Z., Karina, Charlotte, Lisa, Verena und Jule.

2018-01-27 (WeM) Schön gespielt, Mädels, ein Sieg, der uns gut tut und bei dem es Spaß gemacht hat zu coachen. Mit Engagement und Hingabe hat unser Team heute den Sieg über den ASC Pollhagen-Nordsehl eingefahren. Alle eingesetzten Spielerinnen haben sich angestrengt und ihren entsprechenden Beitrag geliefert, damit dieser 3 : 0-Sieg (25 : 12; 25 : 8; 25 : 15) möglich war. Ein großes DANKESCHÖN. Die Stimmung wurde durch Charlotte lautstark angeheizt, die Angriffe liefen wie geschmiert, Jule konnte ihr Blockverhalten präsentieren und Charlotte ihre Angriffsstärke beweisen. Die Zuspielerinnen Karina, Verena und Mira brachten die Bälle gut zu den Angriffspositionen und die Aufschläge gingen nur selten daneben. Lea Z., Lisa und Charlotte sowie Jule konnten einige Angriffe zu Punkten machen. Lisa überzeugte aber auch, ebenso wie Karina, durch harte Aufschläge. Lea legte sogar eine kleine Aufschlagserie hin. Die Annahme klappte diesmal auch und somit stieg auch die Laune. Trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit zweier Spielerinnen, haben wir „unser Ding“ hervorragend hinter uns gebracht. Endlich einmal wieder TSHG III w, wie ich es kenne. Ein besonderer Dank geht an alle Zuschauer, die uns unterstützt und angefeuert haben, auch dabei unsere Lea V., die leider derzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mitspielen kann.

Ein Kommentar von Verena: "An unserem vorletzten Spieltag der Saison konnten wir glücklicherweise noch einmal zeigen, was ihr eigentlich können. Nach einem Spiel, das wirklich Spaß gemacht hat, gewannen wir also mit einem 3:0 gegen die Gegner aus Pollhagen/Nordsehl und können nun motiviert unsere kommenden, letzten zwei Spiele anvisieren."


2017-12-03 (WeM) Interessanter Heimspieltag beim Team Schaumburg U 14 m.  Eigentlich sollten es acht Mannschaften sein, die diesen Spieltag der Regionsliga U 14 m zu absolvieren hatten, aber Personalmangel sowie die erste Schneelage sorgten für einen kleineren Teilnehmerkreis. Dazu kam, weiterlesen … dass Nienhagen mit einer Mannschaft außer Konkurrenz teilnahm und auch von den zwei Schaumburger Teams eines außer Konkurrenz mitspielte. Die Spiele liefen standardmäßig. Bei einer Netzhöhe von 2,15 m und verkleinertem Spielfeld besaßen die „a.-K.-Teams“ (alle älter als U 14) natürlich körperliche Überlegenheit, was sich auch in den Ergebnissen niederschlug. Die a.-K.-Mannschaft um Henning Reese, mit Patrick Mosch, Tobias Janßen, Frederik Drescher, Paul Böhm und Paul Klimm (allesamt Jahrgang 2003) hatten es relativ leicht ihre Spiele zu gewinnen. Ihre Körperliche Entwicklung hätte es sogar interessanter gemacht auf dem großen Feld zu spielen. Konsequentes dreimaliges Spiel, sichere und druckvolle Aufschläge und der wachsame Block brachten dann auch den Erfolg und kein Spiel ging verloren. Da Coach Michael Bogan anderweitig verpflichtet war konnte ich aushelfen und die Jungens, die mir schon seit ein paar Jahren aus Training und Trainingslager bekannt sind, entsprechend betreuen.

Dem gegenüber mussten Maike Brinkmann, Bendix Drescher, Fabian Mosch und Luca Thiem (alle Jahrgang 2005) etwas mehr Aufwand betreiben, sah man sich doch auch zeitweisen großen Mädchen gegenüber, deren Aufschläge und Blockaktionen schon sehr herausfordernd waren. In diesem U 14-Team war an diesem Spieltag erstmals Maxim Schimpanski dabei, der sein spielrisches Debüt gab. Als Coach führte Nadine Thiem durch den Wettkampf des Teams. Zwei der drei Spiele wurden gewonnen. Der derzeitige Tabellenplatz 4 ist bei einer Staffel mit acht Mannschaften m. E. durchaus zufriedenstellend.


2017-11-11 (WeM) Der Heimspieltag hat vielleicht bei einigen Spielerinnen eine wertvolle Erfahrung hinterlassen. Nachdem wir unsere Vorarbeiten abgeschlossen hatten (Brötchen, Büffet, Netzaufbau und sonstige Herrichtung der „Kampfarena“), blieb uns nicht die Zeit für das mentale Training, was ich eigentlich noch abarbeiten wollte. Wieder einmal waren von dem eigentlichen Elferkader nur 7 einsetzbar und davon eine Spielerin nur eingeschränkt. Der erste Schlag traf uns bereits ganz zu Beginn indem Lea Z. umknickte und sofort ausgewechselt werden musste. Zum Glück war es nur der Schreck, der sie vorrübergehend nicht einsetzbar machte – eine ernsthafte Verletzung blieb uns erspart, hätte sie doch unsere noch ausstehenden Spiele gefährdet. So ging das Spiel gegen den VfL Bückeburg II deutlich geschwächt weiter, denn auch Mia, die eingewechselte Spielerin, war gesundheitlich angeschlagen. Man merkte jedoch von Anbeginn des Spiels, dass es nicht rund lief. So war das Ergebnis des ersten Satzes m. E. äußerst denkwürdig (7 : 25). In den letzten beiden Sätzen wurde unser Spiel zwar besser, war aber immernoch unpräzise und drucklos. Bückeburg spielte harte Aufschläge, die meistens nicht unter Kontrolle gebracht werden konnten und zeigte am Netz nahezu immer Überlegenheit und erreichte somit (21 : 25, 22 : 25) den 3 : 0-Sieg und wir hatten erneut keine Punkte eingesammelt, obwohl dieser Gegner – wohlbekannt aus den vergangenen Jahren – locker zu schlagen gewesen wäre.

     Im zweiten Spiel traf man auf den ASC Pollhagen-Nordsehl. Diese Mannschaft steht in ihrer ersten Saison im Punktspielbetrieb und ist uns deutlich unterlegen. Die Mädels besannen sich in der Pause und legten dann ordentlich an Konzentration und Leistung zu. Karina, eigentlich Zuspielerin, die uns, nach einiger Zeit beruflich bedingter Pause, wieder unterstützte, konnte als Angreiferin und mit ihren gewohnt harten Aufschlägen einige wertvolle Punkte holen, was sich natürlich sofort auf die Motivation und die Stimmung auswirkte. Auch die Zuschauer trugen ihren Teil zur Stimmung bei (Dank dafür). Nach einigen Spielzügen merkte man doch deutlich unsere Überlegenheit und der Satzpunktestand belegt dies (25 : 21, 25 : 15, 25 : 16). Dennoch gingen viel zu viele Punkte an den Gegner, führte man doch zu Beginn des zweiten Satzes mit 11 : 0 und im dritten Satz sogar mit 22 : 6. Und das spricht doch Bände.

     Um Kaffee und Büffet kümmerte sich Melanie Horstmann (auch hierfür ein Dankeschön) – es gab übrigens leckere Sachen. Von der Mannschaftsbank unterstützten uns außerdem Pia, Emilie und Lea V. - danke. Auf dem Feld standen Charlotte, Karina, Lea Z., Lisa, Mia, Mira und Verena.

     Bei allem was es zu kritisieren gibt - wir haben unseren ersten Sieg errungen - und darüber freue ich mich. Und: Unsere Aufschläge waren diesmal deutlich sicherer und qualitativ besser.

     Kommentar von Lisa: „Bei dem ersten Spiel gegen Bückeburg hat man ganz klar gesehen, wie unkonzentriert wir waren. Dies wurde uns auch zum Verhängnis. Das Spiel gegen Pollhagen hat super funktioniert. Wir haben das angewendet, was wir im Training oft geübt haben. Vorallem die langen Pritschbälle in die Ecken, wo fast alle Mannschaften bei der Annahme ihre Schwächen haben. Durch die Unterstützung von Karina gab es auch jede Menge gelungene Angriffe.“


2017-11-05 (WeM) Eine Bombenstimmung und außergewöhnliche Spielzüge ließen das Vorrundenturnier zum NWVV-Verbandspokal Hobby-Mixed zu einem aufregenden Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer werden. Als Gastgeber hatte Team Schaumburg nach Rodenberg geladen und zeigte dort mit ihren Spielerinnen und Spielern "wo der Hammer hängt". Die Ergebnisse machen deutlich, welche Spannung in so manchem Spiel steckte. Team Schaumburg II holte sich zusammen mit Holzminden die erwünschte Qualifikation. Einzelheiten folgen. Ein paar Szenen aus den Spielen in der unten angefügten Galerie. Für den Dienst am Verpflegungspunkt sorgte der jüngste Nachwuchs in Zwillingsform - danke dafür. (Fotos: W. Metschke)


Lea Völkening beim Anfeuern!
Lea Völkening beim Anfeuern!

2017-10-21 (WeM) Das Spiel gegen VG Münchehagen-Hagenburg II verlief im Vergleich zum Spiel gegen Niedernwöhren wieder etwas geordneter. Mia hatte ihren ersten scharfen Einsatz und konnte sich beweisen. Sie hat für´s erste Mal ihre Sache gut gemacht und war sichtlich bemüht gut zu agieren. Die Münchehäger Mannschaft war jedoch immer etwas mehr mit Glück versorgt, obwohl wir von ihren Fehlern reichlich profitieren konnten. Der erste Satz verlief wie so oft sehr schleppend und unser Team kam nur sehr schwer in Gang.

Somit gaben wir diesen Satz mit eigenen 12 Punkten ab. Im zweiten Satz gestaltete sich das Spiel deutlich besser für uns. Teilweise hatten wir eine deutliche Führung, konnten aber unsere Angriffe leider nicht effektiv führen. Auch dieser Satz ging bei eigenen 18 Punkten verloren. Der dritte Satz war dann wieder mehr von eigenen Fehlern geprägt und die Konzentration und Motivation ließ zu wünschen übrig. Immerhin schafften wir noch 16 Punkte bevor das Spiel dann entgültig verloren war.

Eins bleibt jedoch festzuhalten: Mira und Jule konnten einmal mehr beweisen, wie gut sie sich entwickelt haben. Jule agierte dabei meistens sehr konzentriert und war bei Blockaktionen meist rechtzeitig da und versuchte ihre Angriffe mittels Schlägen durchzubringen. Lea Zimmermann gab sich diesmal besondere Mühe und schaffte einige gezielte Bälle ins gegnerische Hinterfeld, die sogar zum Punktgewinn führten, mindestens jedoch den Gegner heftig ins Rotieren brachten. Das Zuspiel und die Blocksicherung klappten am besten im zweiten Satz, was unsere Stärke deutlich werden ließ. Charlotte konnte sich nach einer Krankheitsphase ebenfalls in die Aktionen einbringen, schien aber doch noch etwas geschwächt.

Lea Völkening, die für länger krankheitsbedingt ausfällt unterstützte das Team aber ideell von der Bank aus – danke Lea.

Leider war und ist wohl auch in den nächsten Spielen das Team von krassem Personalmangel gezeichnet. Sieben von elf Spielerinnen waren daher nur am Start: Mia, Mira, Jule, Verena, Lea, Lisa und Charlotte.

Kommentar von Lea Zimmermann: " Leider konnten wir das Spiel heute nicht für uns entscheiden, aber wir haben vor allem im zweiten Satz gezeigt, was wir können. und unsere Einsatzfähigkeit kam deutlich zum Vorschein. Jule hat heute, meiner Meinung nach, so gut gespielt wie nie zuvor. Sie hatte eine gute Annahme und blieb immer in Bewegung. Auch Mia und Mira haben gezeigt, was sie können sowie der Rest des Teams."


2017-10-16 (KiP) Leider nur ein Punkt beim Heimspieltag. Nach einer Niederlage in Steyerberg und einem 2 Punkte Sieg gegen den VC Nienburg fand nun am Wochenende das 3. Punktspiel der Saison zuhause in unserer Halle statt. Zu Gast waren der SV Warmsen und der VT Rinteln, die sich beide mit 3 Siegen und jeweils nur einem abgegebenen Satz die Bezirksklassenführung teilten. Deshalb sind wir bereits mit dem Wissen ins Spiel gegangen, dass wir mit Halbherzigkeit definitiv nicht siegen können und auf volles Risiko gehen müssen, wodurch wir letztendlich zwei wirklich spannende und knappe Spiele abliefern konnten.   

Mit unserem kompletten Kader sind wir gegen Rinteln mit der Startaufstellung: Tessa, Nadja, Alina, Sarah, Kathleen und Michelle ins Spiel gegangen und konnten die ersten zwei Sätze mit 25:14 und 25:20 deutlich gewinnen. Danach hatten wir leider einen kleinen Durchhänger und verloren den dritten Satz unnötigerweise mit 12:25 ziemlich hoch. Im vierten Satz kämpften wir uns wieder heran, mussten ihn dann aber schließlich mit 21:25 abgeben und verloren dann auch noch den Tie-Break mit 7:15. Viel Zeit für Trauer blieb uns danach allerdings nicht, denn eine halbe Stunde später hieß es im zweiten Spiel wieder aufrappeln und alles geben!

Hier waren wir dem Gegner aus Warmsen absolut ebenbürtig, hatten aber zunächst ein paar Schwierigkeiten in der Annahme. So mussten wir den ersten Satz mit 19:25 abgeben, konnten den zweiten aber mit 25:22 für uns entscheiden. An dieser Stelle auch einen riesigen Dank an die tatkräftige Unterstützung unserer Herrenmannschaft und an alle anderen Zuschauer, die mit uns den ganzen Tag in der Halle ausgeharrt und uns motiviert haben!

Es folgte ein mehr als spannender 3. Satz, der mit einem 25:27 Zuende ging und uns alle Kraftreserven geraubt hat, denn auch im 4. Satz mussten wir uns trotz eines harten Kampfes leider mit einem 23:25 geschlagen geben!

Leider konnten wir somit nur einen Punkt holen und jetzt heißt es sammeln, damit wir am 04.11. in Nienburg gegen den TKW Nienburg unseren ersten 3er einfahren können.


2017-09-17 (WeM) Die Saison für unser Team ist eröffnet und beginnt mit einer Niederlage gegen eine Mannschaft, die in der eigenen Halle doch zeitweise erhebliche Schwierigkeiten mit der niedrigen Deckenhöhe hatte und in ihrer Leistungsfähigkeit der Unsrigen eigentlich unterlegen ist. Aber wie die Satzpunkte beweisen, fehlte bei uns doch der letzte Kick. Niedernwöhren gewann mit 3 : 1 (25 : 17, 24 : 26, 25 : 19, 25 : 16). Wie bereits im Vorfeld klar war, fehlen uns starke Spielerinnen (durch Ausbildung und Wegzug) und, so haben wir besonders im Angriff unsere Defizite. Unser Personalstamm konnte zwar wieder aufgestockt werden, hat aber bei weitem nicht mehr den Erfahrungshintergrund wie noch vor einem Jahr. Die Neuzugänge haben sich zwar relativ schnell eingegliedert, verfügen aber zum Teil aufgrund ihres Lebensalters über ein klares Trainingsdefizit. Fakt ist auch, dass die Bewegungsfreudigkeit und Grundschnelligkeit sowie die psychische Stabilität bei einigen Spielerinnen deutlich verbessert werden muss. Bleibt die Hoffnung, dass es im Training gelingt die Mankos zu beseitigen und mit zunehmender Spielzeit alles besser wird. Anmerkung: Der Gemeinschaftstag ruft - eine Gelegenheit, die genutzt werden sollte, von allen Spielerinnen!

Neu im Team (s. Foto oben) ist Pia Kloß (9), die frisch aus der Kinderarbeit ins Team übernommen wurde. Sie bewies im vergangenen Trainingslager überragenden Einsatzwillen, große Lernfähigkeit und zeigt vor allem Begeisterung zur Sache - wir wünschen dir, Pia, einen guten Start. Pia wird nun kontinuierlich im Training auf ihren ersten Einsatz vorbereitet. Pia ist damit unser jüngstes Team-Mitglied.

Kommentar von Mira: "Zum heutigen Spiel in Niederwöhren sind wir mit acht Spielerinnen angetreten. Im ersten Satz haben wir uns noch nicht so richtig wohl gefühlt, da uns die niedrige Hallendecke behindert hat. Dadurch haben wir den ersten Satz leider verloren. Im zweiten Satz lief es deutlich besser und wir haben diesen Satz mit 26 : 24 gewonnen.  Leider haben wir den dritten und vierten Satz ebenfalls verloren, da uns die Konzentration verlassen hat. Somit mussten wir das Spiel gegen Niederwöhren insgesamt mit 1:3 verloren geben."


2017-09-02 (JoM) Fulminante NWVV-Pokalvorrunde in Rodenberg! Mit vielen Neuen  ging die erste Herren in das Turnier der Pokalvorrunde. Nachdem das Team drei Abgänge zu verzeichnen hatte, kamen mit neuem Zuspieler sowie zwei neuen Aussen auch drei Zugänge zur Verstärkung hinzu. Die Mannschaft um Kapitän Tobias Bogan ging gelassen und ohne großen Erfolgsdruck in das Turnier. Man konnte auf allen Positionen gut durchrotieren und so einige Dinge ausprobieren. Die Gelassenheit sollte sich bezahlt machen. Am Ende des Tages stand ein fulminater erster Platz für das Team Schaumburg. Nach einem fast schon verloren geglaubten Finale im Tie-Break, kam die Mannschaft durch einen ärgerlichen Einzelfehler eines Spielers der gegnerischen Mannschaft zurück in Spiel! Die darauffolgenden Spielzüge wurden sauber und erfolgreich von Schaumburg ausgespielt. Die ganze Mannschaft zeigte eine beeindruckende Leistung im Endspurt und belohnte sich mit dem Sieg! Die Pokalendrunde findet am 03.12.2017 statt. Ort und Zeit sind noch nicht festgelegt, werden aber zeitnah bekanntgegeben.


2017-05-14 (WeM) Leider nur mit einem Team aus Schaumburg, statt eines Team Schaumburg, konnte ich am Freizeitvolleyballturnier des CVJM Wolfsburg teilnehmen. Mit sieben Leuten waren wir genug zum Spielen aber eben nicht genug um auf´s Treppchen zu gelangen. Dennoch war der vierte Platz für eine bunte Mischung schon ganz gut - und wir hatten Spaß. Dabei waren Tobi Witt aus Buchholz , Olaf Paulmann aus Rinteln , Franzi Arndt aus Bad Eilsen, Alicia Vogt aus Luhden, Volkmar Koch und und Mike Uhlig aus Heeßen sowie meine Wenigkeit. Überraschung: Manfred Wille, Ausrichter und engagierter Organisator des schon seit vielen Jahren durchgeführten Turniers, ehrte mich für mein soziales Engagement und die Unterstützung dieses Turniers, das immer einem guten Zweck gewidmet ist. Wer mehr wissen möchte, liest bitte hier  www.cvjm-wolfsburg.de/aktuelle-berichte-2017/14-05-2017d/  weiter.


TSHG III w Stand 25. März 2017
TSHG III w Stand 25. März 2017

2017-03-25 (WeM) Der Tabellenführer kam mächtig ins Schwitzen als unser Team aufdrehte. Der erste Satz gegen die VSG Hassel-Eystrup II) lief so gut wie kein anderer in dieser Saison. Voll konzentriert und mit reichlich Biss wurde dem Aufstiegskandidaten das Leben schwer gemacht. Der erste Satz wird selten von uns gewonnen - diesmal war es jedoch nicht so.

     Ein knapper Satzsieg stärkt das Selbstbewusstsein - sollte man meinen, aber es kam anders. Die folgenden Sätze fehlte es an Bewegungsfreudigkeit, Reaktion und Schnellkraft und an der notwendigen Konzentration. Im zweiten Satz brach die Mannschaft dann vollkommen ein, rappelte sich zwar im dritten Satz wieder, kam aber einfach nicht zum Sieg. Der vierte Satz zeigte dann die Stärke des Gegners, der mit seinen erfahrenen, altgedienten Spielerinnen Spielzug für Spielzug für sich entschied. Aber es gab auch einige herausragende Highlights: Lea Völkening, Volleyballanfängerin und erst seit November 2016 bei uns, hatte ihren ersten Einsatz und zeigte aufgrund ihrer körperlichen Länge schon in diesem Spiel dem Gegner mittels Blockaktion klare Grenzen auf - einfach toll, Lea. Anne zeigte sich sehr aufschlagsstark und spielte einige Bälle in die Lücken des Gegners. Karina holte immer wieder knappe Bälle und stellte sie den Angreiferinnen (so kam vor allem auch Lisa wiederholt zum Zuge um platzierte Angriffe zu schlagen), auch zeigte Karina große Annahmestärke. Jule erlebte erstmals einen sehr starken Gegner hautnah und schlug sich wacker. Louisa ging deutlich besser zum Block als in der Vergangenheit und Lea Zimmermann fand besser ins Spiel als noch beim letzten Mal. Jacqueline und Verena zeigten, dass Zuspieler auch Überraschungsangriffe führen können. Mira bewies Kampfgeist indem sie sich für gute Stellbälle anstrengte. Hassel/Eystrup gewann letztlich mit 3 : 1.

     Im zweiten Spiel hingegen hatte der Einsatz von den jüngsten Spielerinnen Priorität: Mia konnte sich in ihrem ersten Einsatz beweisen, Jule musste nochmal ihre erworbenen Kenntnisse auf die Probe stellen lassen und Charlotte bewies ihre Anstrengungsbereitschaft im Blocken. Auch Lea V. musste nochmals ran. Da für uns eine Verbesserung der Tabellenposition nicht mehr möglich war, konnten diese Mädels ihre Chance wahrnehmen noch mehr Spielerfahrung zu sammeln. Die Gegner machten es uns allerdings mit sehr harten Aufschlägen unglaublich schwer in eine Führungsposition zu kommen. Auch war die Konzentration fast vollkommen weg und manche Spielerinnen gingen zeitweise garnicht mehr rechtzeitig zum Ball oder begaben sich sogar in Deckung. Der TKW hatte somit leichtes Spiel und konnte einen sicheren 3 : 0-Sieg verbuchen.

     Ein Kommentar von Mira Horstmann:  Es erwarteten uns zwei schwere Gegner: VSG Hassel- Eystrup II und TKW Nienburg.  Im ersten Spiel haben wir gezeigt, was wir können. Durch gute Aufschlagserien und eine gute Abstimmung untereinander konnten wir den ersten Satz für uns entscheiden. Leider mussten wir die lezten drei Sätze verloren geben. Im zweiten Spiel haben wir einen Fehlstart erwischt und schnell zurück gelegen. Im zweiten und dritten Satz hat uns die Konzentration verlassen, und wir haben viele Flüchtigkeitsfehler gemacht. Am Ende haben wir leider 0:3 verloren.

     Einige spannende Spielzüge ließ es den Zuschauern auf der Tribüne aber nicht langweilig werden. So hatten alle Spielerinnen neben einigem Frust auch ihre positiven Erlebnisse und das ist gut so. Einzig an diesem Spieltag gab es reichlich Stimmung, angeheizt von Tini (Ex-TSHG III w), die sich speziell dafür Zeit genommen hatte - danke, Tini, ich bin überzeugt, dass du uns damit nicht nur im allerersten Satz sehr geholfen hast. Schön fand ich auch, dass diesmal die ganz Bank mit einstimmte. Danke auch an Melanie Horstmann, die sich wiederholt um das Büffet gekümmert hat. Danke an Florian Stuckert, der unsere Stimmung von der Tribüne aus massiv unterstützt hat.

     Nun ist Nacharbeit angesagt und natürlich werden Themen, die bislang zu kurz kamen, aufgegriffen und bis zu den Sommerferien im Training abgearbeitet, um mit einem hoffentlich starken Team in die nächste Saison starten zu können. Wir freuen uns auf einige Neuzugänge, die wir gern in unserem Team integrieren.

     Abschließend ein großes DANKESCHÖN an alle, die uns bei unseren Kämpfen unterstützt haben. Bitte weiter so.


2017-03-04 (WeM) Wir hätten es schaffen können…, aber es sollte wohl nicht sein. Die Chance auf Platz 3 in der Tabelle ist nun endgültig vertan. Es fehlte an druckvollen Angriffen, Lisa konnte kaum einen gefährlichen Angriff inszenieren und Anne bekam häufig zu ungenaue Stellbälle. Unsere stärkste Zuspielerin Karina war leider krank – sie steht für präzises Zuspiel, harte Aufschläge (auch Aufschlagserien) und überraschende Hinterfeldangriffe. Insgesamt waren die spielerischen Fähigkeiten zwar nahezu altgewohnt, es fehlte aber an dauerhafter Konzentration. Chancen beim Aufschlag wurden vertan, weil teilweise zu riskant aufgeschlagen wurde, obwohl von mir deutlich angesagt war auf Sicherheit zu spielen. Unsere eigentliche Stärke haben wir aber im zweiten Satz bewiesen. Er ging nur knapp verloren und bei einem Gewinn, hätte sich das Blatt durchaus noch wenden können, denn lange Spielzüge mit hervorra-gendem Einsatz erfüllten diesen Teil des Spiels. Der dritte Satz hingegen war wieder geprägt von zu wenig Bewegungsfreude, von Missverständnissen und unpräzisem, drucklosem Spiel, welches dem Gegner einen leichten Spielaufbau ermöglichte und in der Folge entsprechend wirkungsvolle Angriffe.

     Zwei Spiele stehen nun noch aus, den vierten Platz kann uns niemand mehr nehmen, aber auf Platz 3 sind die Chancen nahezu 0. Abwarten, wie die anderen drauf sind an unserem letzten Spiel- gleich Heimspieltag. Wir hoffen auf reichlich Zuschauer und Fans. Ein Dank geht an die, die uns in Stadthagen begleitet und unterstützt haben.

Mitgespielt haben Anne, Charlotte, Jacqueline, Jule, Lea Z., Lisa, Louisa, Mira und Verena.

 

     Ein Kommentar von Lea Zimmermann: "Wir haben besonders im zweiten Satz gezeigt, wie gut wir sind und dass wir auch ein paar Sätze oder das Spiel hätten gewinnen können. Leider hat es wieder einmal an unserer Konzentration gelegen."

 


2017-02-18 (WeM) Herber Geschmack und eine Träne in meinem Auge...! Aber zuerst das Positive: zwei unserer neuen Team-Player haben eine absolut tolle Leistung hingelegt. Es hat mich fast von den Beinen gerissen, mit welchem Einsatz Mira und Jule gestern in unserem ersten Satz gespielt haben. Mira als Zuspielerin, Jule als Angreiferin auf der Mittelposition und natürlich als Blockspielerin, denn sie hat bereits eine gewisse Reichhöhe.

Leider haben wir es dennoch nicht geschafft auch nur ansatzweise unsere Stärke zur Geltung zu bringen. Wiedereinmal gingen viele Angriffe und Aufschläge ins Netz, da halfen uns ein paar gewaltige Aufschläge von Karina nicht uns auf diese Weise vom Gegner abzusetzen. Auch Anne bewies mit Auge ausgeführten Angriffen unsere eigentliche Überlegenheit, aber die geringe Hallenhöhe spielte diesmal einigen Spielerinnen einen Streich und es herrschte, taktisch gesehen, meist Chaos auf dem Feld, denn der Gegner wehrte sich zunehmend. Ich führe unsere schlechten Leistungen auf eine viel zu geringe Konzentration und vor allem auch Kommunikation zurück. Ebenso fehlte eine kontinuierliche gute Stimmung, die nicht zuletzt entscheidend sein kann. Alle Wechsel haben nicht nachhaltig gewirkt, und mein Ziel diesmal alle jüngsten Spielerinnen einzusetzen, wurde mit jedem weiteren Spielzug mehr zerschlagen. Schade, dass wir gegen eine technisch weit unterlegene Mannschaft nicht den von mir erhofften klaren Sieg holen konnten. Dass aber unsere erfahrensten Spielerinnen so viele Fehler machten, das hätte ich nie geglaubt. Besonders schmerzhaft für mich ist die Tatsache, dass die Niedernwöhrener selbst eine so große Menge an Fehlern gemacht haben, so dass wir eigentlich hätten schnell die Oberhand gewinnen müssen.

Nun sehen wir den letzten Spielen etwas nervöser entgegen und sollten im Training vielleicht mal einmal mehr die Konzentration an erste Stelle rücken und vor allem möglichst vollzählig anwesend sein und das Training wieder etwas ernster nehmen.

Ein persönlicher Kommentar von Jule: "Den ersten Satz haben wir gewonnen! Im zweiten Satz fehlte uns dann aber die Konzentration, wir haben viele Flüchtigkeitsfehler gemacht und die Decke war einfach im Weg. Eigentlich hätten wir die Niedernwöhrener besiegen können."



2017-01-29 (WeM) Team Schaumburg absolviert Trainingslager in Westerstede: „Wir zeigen Kontinuität unsere Spielerinnen und Spieler sowie den Nachwuchs angemessen zu schulen“, so die klare Aussage von Michael Bogan. Mit Unterstützung von Nadine Thiem und Werner Metschke verbrachten Kinder und Jugendliche vom Team Schaumburg das vergangene Wochenende im Sportzentrum Hössen, in Westerstede, um vor allem die männliche Jugend für die noch ausstehenden Wettbewerbe vorzubereiten sowie alle Mädchen und Jungen im Volleyball zu schulen. So wurden zwei der jüngsten und begabtesten Trainingsteilnehmer aus der Kindertrainingsgruppe Helpsen ausgebildet und konnten ihre ersten Erfolge innerhalb der TraiLag-Turniere verbuchen. Pia (Jahrgang 2008) und Philip (Jahrgang 2009) fanden es toll dabei zu sein und zeigten sich sehr anstrengungsbereit und ehrgeizig. Dagegen waren Julia und Charlotte, die bereits der Mannschaft des TSHG III w zugeordnet sind, dabei, um ihre Grundtechniken zu verbessern und vorhandene Kenntnisse zu vertiefen, um in künftigen Punktspielen stärker auftreten zu können. Auch sie waren mit der gelungenen Veranstaltung zufrieden und freuen sich nun auf den bevorstehenden Einsatz am kommenden Wochenende in Nienburg.

     Ein Trainingslager ist ein Trainingslager, ist ein Trainingslager. Nicht vergleichbar mit den begrenzten Trainingseinheiten an den einzelnen Tagen in der Woche, denn ein Trainingslager bietet komprimiertes und intensivstes Training, welches schnell in das Wissen eingeht und in besonderem Maße zur Befähigung führt.

     Nächstes Trainingslager ist das des Kreisfachverbandes (Region DNS) über Pfingsten in Nienburg. Anmeldungen über www.region-dns.de.


2017-01-08 (WeM) Trotz Wetterwidrigkeiten konnte Team Schaumburg 8 Mannschaften zum 1. Neujahrsturnier begrüßen.

      Die Spiele waren teilweise sehr spannend, und wenn auch das Team III der Damen etwas Frust schieben musste, so war für diese Mannschaft entscheidend, dass zwei neue und im Spielbetrieb noch total unerfahrene Spielerinnen ihre ersten scharfen Einsätze hatten, ohne dem massiven Druck zu unterliegen möglichst perfekt spielen zu müssen. So sind nun Lea Völkening und Julia Hägermann besser ins Team hineingewachsen als das im Training möglich zu machen gewesen wäre. Zwei der noch jüngeren aber schon erfahreneren Spielerinnen konnten ihre Fähigkeiten zu Block- und Angriffsverhalten optimieren und in unterschiedlichen Spielsituationen wichtige Erfahrungen sammeln.

     Damit ist erneut bewiesen, dass ein solches Turnier großen Sinn macht, gerade auch für Mannschaften mit neuen Teammitgliedern.  So erkämpften, in etappenweise sehr spannenden Spielen bzw. Spielzügen, die Mannschaften folgende Platzierungen:

1. VSG Hannover (Mischung aus TSHG I w und VSG), 2. VG Münchehagen-Hagenburg, 3. Team Schaumburg II w (Mischung mit TSHG I w), 4. SW Garbsen, 5. Hobby-Damen Golden Girls, 6. VfL Bückeburg, 7. SC Twistringen, 8. Team Schaumburg III w

     Danke an die, die so fleißig das Büffet gefüllt haben, Dank vor allem an Luca Thiem und alle die sich noch beim Verkauf der Leckereien einbrachten und so die Ausgaben für das Event relativierten.

     Allen Helferinnen und Helfern gebührt besondere Anerkennung, denn ohne sie wäre das Turnier nicht zu leisten gewesen.

Fazit: Auch 2018 ist ein solches Turnier geplant. Hoffen wir, dass es mit zunehmender Teamanzahl stattfinden kann.


2017-01-07 (WeM) Fun-Team-Schaumburg, der Name für eine bunte Mischung aus Damenspielerinnen der Teams II und III sowie einem Herren aus Team I unter Verstärkung einiger Hobbyspieler, bestritten das traditionelle Mixed-Turnier in Eystrup. Von 11 Mannschaften erreichte das Fun-Team den 7. Platz und hatte vor allem Spaß.

     Ein volles Büffet mit leckeren Speisen sowie eine Tombola mit diversen Preisen sorgten für eine gutlaunige Atmosphäre und boten fairen Auseinandersetzungen einen entsprechenden Rahmen.

     Stephanie Kahle, Gastgeberin vom TSV Eystrup hatte mit ihrem eingespielten Organisationsteam wieder einmal alles gut im Griff. Danke, Steffi für eine gelungene Veranstaltung.

     Mitgemischt haben: Nadja Hegele, Andrea Jungbluth, Jacqueline Uhlig, Lea Zimmermann, Johannes Metschke, Werner Metschke, Sebastian Struckmeier, Mike Uhlig. (Fotos: S. Kahle, W. Metschke)


2016-12-10 (WeM) Erstmalig in der Geschichte von Team Schaumburg wurde ein Bus organisiert, um einen Auswärtsspieltermin wahrzunehmen. Große Stimmung, gute Laune und die Vorfreude auf die für den Abend geplante Weihnachtsfeier ließ den Nachmittag zu einem Erlebnis werden, zumal sich beide Mannschaften mit den Twistringer Teams knappe Auseinandersetzungen lieferten. Da die 2. Damen sowie die 2. Herren am selben Tag in Twistringen einen Auswärtstermin abzuarbeiten hatten, befand man einen Bus zu organisieren, um möglichst viele Zuschauer und Fans mitnehmen zu können und natürlich auch die Teams. Die relativ lange Fahrt verlief in guter Stimmung und man kam fröhlich am Spielort an. Die Spiele dagegen hatten es in sich: Da die Herren zuerst spielen mussten, standen dort natürlich mehrheitlich TSHG-Fans und feuerten lautstark an. Während der erste Satz sehr spannende Spielszenen lieferte und entsprechend knapp (25:27) verloren ging, behielten die Twistringer in den beiden folgenden Sätzen jedoch die Oberhand und gewannen (25:20 und 25:21) somit 3 : 0. Bemerkenswert für mich war das Schiedsgericht, das in einigen Spielsituationen doch überfordert schien.

       Auch das Damen-Team von Kai Wingerath war an dem Tag sehr gefordert: Obwohl es mit zwei Sätzen in Führung ging und sich somit schon gleich einen Punkt sicherte, fiel es ihnen sichtlich schwer die Oberhand zu behalten. Nachdem die Twistringer Damen sich zuvor einen spannenden 3 : 2-Sieg gegen die VT Rinteln geholt hatten, sollte man meinen, dass es für die Schaumburger Damen nun leichter sein würde. Doch die Twistringer gewannen mehr und mehr an Stärke und so trennte man sich nach fünf hart umkämpften Sätzen mit dem Spielstand  17:25 / 23:25 / 25:12 / 25:18 / 15:5 für die Nordlichter in unserer DNS-Bezirksklasse. Die Spielszenen waren mehrheitlich ausgesprochen sehenswert und ich hätte mir gewünscht, dass einige unserer jüngsten Spielerinnen aus der Kreisliga das Spiel verfolgt hätten, um sich etwas vom Kampfgeist, der Spielatmosphäre und der überragenden Stimmung zu verinnerlichen.

       Leider war die Zuschauermenge aus Schaumburg m. E. nicht repräsentativ genug und mit mehr Zuschauern unsererseits hätte das Damenspiel vielleicht auch anders ausgehen können. Die Twistringer waren natürlich überrascht von unserem Aufgebot äußerten sich aber durchweg positiv über die großartige Stimmung, die natürlich auch von ihren eigenen Fans mächtig angeheizt wurde. Antonia, ehemalige Spielerin im Team Schaumburg und derzeit im Studium im hohen Norden, überraschte das Team mit ihrem Besuch und wurde entsprechend willkommen geheißen. Unten ein paar Szenenfotos aus den Spielen. Fotos von W. Metschke


Anne zeigt Angriffsstärke.
Anne zeigt Angriffsstärke.

2016-12-04 (WeM) Und wieder konnte das Team SHG III w einen Sieg einfahren. Nachdem zuvor das Spiel des Tabellenführers VSG Hassel/Eystrup gegen den VfL Bückeburg gepfiffen werden musste, begann nach 45-minütiger Spielpause unser Kampf gegen das Team von Trainer Remon Sperr.

Unnötigerweise wurde der erste Satz gleich abgegeben. Die folgenden Sätze benötigten die Spielerinnen, um in das Spiel zu finden. Der Wunsch, dass die Jüngsten endlich wieder einen Einsatz haben sollten, war jedoch nicht umzusetzen, da es selbst den erfahreneren Spielerinnen schwer fiel, sich punktemäßig klar abzusetzen. So mussten Jule, Mira und Hannah leider auf der Bank bleiben und stattdessen die Stimmung anheizen. Aber auch Stimmungsmache ist ein wichtiger Faktor. In den Sätzen 2 bis 4 konnten wir zwar siegen, hatten aber etliche Punkte des ehrgeizigen und anstrengungsbereiten Gegners in Kauf zu nehmen.

Dennoch: Anne zeigte überwiegend gute Angriffe, Karina war wieder sehr aufschlagstark und punktete mit Angriffen aus dem Hinterfeld, Lisa fand wieder in ihre alte Form zurück und Lea erfüllte des Trainers sehnlichsten Wunsch mehr zu blocken. Verena, eigentlich Zuspielerin, bewies Angreiferqualitäten, Jacqueline gute Zuspielaktionen. Charlotte versuchte sich in stärkerer Beweglichkeit und zeigte geschlagene Angriffe.

Wir haben mit diesem Sieg den Platz zwar gehalten, aber – Trainingsbedarf gibt es unendlich. Also Mädels: auf geht´s und immer schön anwesend sein. Es gab bei allem "Gewürge" einige starke Szenen und ich hoffe, Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde sind ein wenig beeindruckt worden. Dankeschön für die Unterstützung und den Fahrdienst. Wir hoffen auf einen weiteren erfolgreichen Verlauf der Saison im neuen Jahr.

Karinas Sicht auf das Spiel: "Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die uns leider den ersten Satz gekostet haben und sich teilweise in den 2 Satz einschlichen, konnten wir dann unsere Stärken ausspielen und das Spiel am Ende für uns entscheiden. Trotz der Anfangsphase können wir - denke ich - stolz auf unsere Leistung sein."

Fotos: W. Metschke.


2016-11-26 (WeM) Bei der Vorrunde zum Verbandspokal der Mixed-Mannschaften gab es spannende Spielzüge zu sehen. Die fünf teilnehmenden Mannschaften lieferten sich - beim Team Schaumburg zu Gast - in Rodenberg eine nette Auseinandersetzung, zwecks Qualifizierung.

Das Schaumburger Team lag eng mit den Rolfshägern zusammen, gewann aber einen Satz mehr und erreichte somit Platz 2. Der Sieger "Odin" konnte sich ebenfalls nur knapp vor Schaumburg behaupten.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

1 Fümmelse : Rolfshagen 19 : 25 // 23 : 25    2 Luthe : Odin 17 : 25 // 12 : 25    3 Schaumburg : Odin 25 : 20 // 20 : 25

4 Luthe : Rolfshagen 17 : 25 // 18 : 25    5 Schaumburg : Rolfshagen 25 : 21 // 15 : 25    6 Fümmelse : Luthe 25 : 16 // 25 : 18

7 Schaumburg : Luthe 25 : 18 // 25 : 13    8 Fümmelse : Odin 26 : 24 // 22 : 25    9 Schaumburg : Fümmelse 19 : 25 // 25 : 22

10 Rolfshagen : Odin 21 : 25 // 20 : 25

 

Daraus folgt:   1. Platz: Odin - 2. Platz: Schaumburg - 3. Platz: Rolfshagen - 4. Platz: Fümmelse - 5. Platz: Luthe  Fotos: W. Metschke


Die Anfangsaufstellung: v. l.: Lisa, Karina, Louisa, Anne, Verena, Lea. Fotos: W. Metschke
Die Anfangsaufstellung: v. l.: Lisa, Karina, Louisa, Anne, Verena, Lea. Fotos: W. Metschke

2016-11-12 (WeM) Endlich wieder ein Sieg – und sogar ein Doppelsieg. Diesbezüglich: Super Mädels! Aber ich muss auch ehrlich sagen, druckvolles Spielen, konsequentes Blocken und Lehren aus der Vergangenheit ziehen, sieht für mich anders aus.

Eigentlich sollten Charlotte, Mia, Mira und Jule heute auch noch zum Zuge kommen. Die unsichere und drucklose Spielweise verhinderte dies allerdings. Ich würde mir wünschen, dass alle etwas mehr konzentriert sind in so einem Spiel und die Hinweise des Trainers zur Kenntnis nehmen und umsetzen, dann werden wir auch keinen Satz abgeben müssen. Wir haben das Zeug dazu - also warum nicht auch umsetzen?

Ein großes Kompliment geht an Anne, die heute sehr viele gute Angriffe gemacht hat. Besonders gefiel mir, wenn sie „mit Auge gespielt“ hat. Davon sollten sich die anderen etwas abschauen und im Spiel gegen Bückeburg diese Fähigkeit (die übrigens jede hat, wenn sie sich konzentriert und die Nervosität ablegt) ausspielen. Schnelles und druckvolles, aber auch präzises Spiel schafft Vorteile und bringt in aller Regel den Sieg. Auch Karina hat wieder einmal (wenn auch weniger als sonst) hervorragende Aufgaben geschlagen, die uns reichlich Punkte verschafft haben - und die haben dem Gegner richtig Druck gemacht.

Ich freue mich auf´s Training Mädels. Übrigens: wir sind nun wieder auf Platz 4 in der Tabelle.

Und so kommentiert Verena den Spieltag: "Nach unserem Tief der vergangenen Spiele konnten wir uns bei unserem Heimspiel wieder fangen und gewannen sowohl gegen den TKW Nienburg II, als auch gegen den TuS Niedernwöhren. Allerdings hatten wir in beiden Spielen Startschwierigkeiten, sodass wir gegen den TuS sogar einen Satz abgeben mussten. Dennoch können wir zunächst mit einem 3:0 und einem 3:1 Sieg zufrieden sein."


2016-11-05 (WeM) Eine Niederlage, die nicht eingeplant war, das war unser Spiel gegen die TKW Nienburg-Mannschaft. Nachdem wir mit Jule und Mira im ersten Satz angefangen hatten (für beide war es ihr zweiter Einsatz im Punktspielbetrieb)  ging dieser Satz, trotzdem sie sich gut machten, verloren. Die Schwierigkeit neue Spielerinnen in ein bereits bestehendes Spielsystem zu integrieren, ist ja bekanntermaßen nicht so einfach. Deshalb war mir als Trainer klar dass dieser Satz verloren gehen kann, aber zugunsten einer besseren Integration der beiden noch sehr jungen Spielerinnen ging ich dieses Risiko bewusst ein. Dass das Spiel insgesamt mit 3 : 0 verloren ging, ist jedoch den „alten Hasen“ zuzuschreiben, bei denen es an Präzision und Druckaufbau mächtig fehlte. Die Chance im ersten Satz mit dem bei uns liegenden Aufschlag gleich zu punkten, wurde vertan und nachfolgende Aufschläge viel zu häufig ins Aus geschlagen. Blockaktionen fehlten meistens und der gegnerische Angriff kam frei zur Entfaltung. Trotz einer Umstellung der Mannschaft in den folgenden Sätzen und einigen Spielerauswechselungen spielten Missverständnisse und inkonsequente Spielweise eine erhebliche Rolle für die Niederlage. Das ist ein entscheidender Schritt in die falsche Richtung innerhalb der Tabelle gewesen. Dazu kamen einige sehr knappe, aber glückliche Bälle des Gegners (Netzroller, knappe Bälle in unser Feld) und eine starke Angreiferin, die von unserer Seite aus nicht wirkungsvoll geblockt wurde konnte frei aufspielen. Dagegen waren unsere Angriffe zu zaghaft und mit viel zu wenig Übersicht gespielt. So konnte dem Gegner kein Druck gemacht werden.

Trainingsdefizite vor allem durch nicht wirklich ernst genommene Trainingseinheiten sind auch eine Ursache für das niederschmetternde Ergebnis. Vielleicht hatten wir aber auch alle schon von Anfang an im Kopf, dass der Sieg in unserer Tasche ist.

Das Training muss es richten zumal am kommenden Wochenende ein Heimspieltag ansteht, den wir unbedingt in beiden Spielen für uns entscheiden sollten.

Das Fazit aus der Mannschaft hat Lisa zusammengefasst: "Leider unterlagen wir dem TKW mit 3 : 0. Auch wenn wir zwischendurch immer mal wieder gute Aktionen hatten, vor allem durch unseren jüngeren Zuwachs, fiel es uns heute im Allgemeinen schwer unser Können zu zeigen. Durch viele Missverständnisse und Aufregungen verschenkten wir leider viele Punkte."


2016-10-23 (WeM) Mit erhöhter Kampfkraft gingen wir in das Spiel gegen VSG Hassel/Eystrup II. Unser drittes Spiel der Saison konnten wir endlich mit der stärksten Aufstellung absolvieren, die uns möglich ist. Nach langer Ausfallzeit konnte sich Louisa wieder als Angreiferin profilieren und hat ihre Sache gut gemacht. Mal nicht auf der Zuspielerposition, sondern im Angriff, konnte sich Jacqueline einbringen, die in dieser Saison ebenfalls ihren ersten Einsatz hatte. Nachdem mit unserem Aufschlag das Spiel begann, hatten wir sogleich unseren ersten Punkt. Leider ging dann im ersten Satz nicht mehr soviel, obwohl das Team willig war. So ging der Satz mit 25 : 9 an die VSG. Der zweite Satz zeigte dann, dass auch wir den Gegner ins Schwitzen bringen können. Viel Einsatz und ziemlich sichere Annahmen, die die Zuspieler verwerten konnten, brachten uns sogar eine Zeit lang in Führung. Doch der Gegner schlug unbarmherzig harte Angriffe und fand sehr oft die Lücken in unserem Team. Dennoch steigerten wir uns in den Satzpunkten um fast 100 % (25 : 16). Der dritte Satz (25 : 14) verlief ähnlich, war aber geprägt von einigen Ballverlusten, die ich klar auf zu wenig Bewegung zurückführe. Das Fazit ist deutlich: mehr Übungen, was die Beweglichkeit und Reaktion betrifft. Schon am Dienstag werde ich mich im Training darum kümmern. Bei aller Kritik: Mädels ihr habt gut gespielt und habt mit Hilfe der Verstärkung deutlich gemacht, dass mit uns zu rechnen ist. Ich würde es gut finden, wenn wir in unseren nächsten Spielen auch entsprechend aufgestellt sein könnten. Die Reservebank hat ihr Ding ebenso gut gemacht und für Stimmung gesorgt. Die Akkustik in der Halle ist jedoch grausam und lässt Stimmungsmache im allgemeinen Spielgeräusch leicht untergehen. Danke auch an Melanie, die uns mit Transportkapazität und als Fan unterstützt hat.

Der persönliche Kommentar von Louisa: „Wir haben heute viel versucht und vieles geschafft, wie zum Beispiel oft an die Blocksicherung gedacht und gut dagegen gehalten. Allerdings können wir an der Annahme noch arbeiten."


Logo 2.Damen

2016-09-24 (KaW/SaE) Nicht schön, aber selten. Den heutigen Heimspieltag haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Da der VT Rinteln durch eine Verletzung einer Spielerin nicht antreten konnte hatten wir nur das Spiel gegen den VG Münchehagen - Hagenburg II. Wir waren zeitweise nicht richtig bei der Sache und auch an der Stimmung hat es etwas gehapert. Dennoch haben wir unser erstes Punktspiel erfolgreich mit 3:1 gewonnen!  (1.Satz 23:25; 2. Satz 25:19; 3. Satz 25:20; 4. 25:22).

Vielen Dank an alle die uns unterstützt und den Nervenkitzel ausgehalten haben!


2016-09-24 (WeM) Ein schöner Start in die Saison ist uns gelungen. Drei unserer neuen und zum Teil sehr jungen Spielerinnen konnten ihre Feuertaufe hinter sich bringen und haben das, m. E., auch toll gemacht. Ich bin vor allem erstaunt mit welchem Kampfgeist wir gegen Stadthagen agiert haben.  

Die Satzergebnisse der ersten beiden Sätze belegen dies auch. Toll Mädels – ihr habt eure Sache durchweg gut gemacht und dennoch klar die Defizite aufgezeigt, an denen wir jetzt zielgerichtet arbeiten werden und dann warten wir mal die Rückrunde ab, ob sich da nicht eine andere Perspektive zeigt. Eine hervorragende Einzelleistung hat Karina mit sehr starken Aufschlagserien gezeigt (s. Foto) – sie hat maßgeblich zu vielen Punkten beigetragen. Einen klaren Sieg (3 : 0 gegen den VfL Bückeburg) und die so nicht von mir erwartete Niederlage (0 : 3 gegen den VfL Stadthagen) sind ein Ergebnis mit dem wir vorerst gut leben können. Für ein reichhaltiges Buffet mit leckerem Kuchen und Salaten und natürlich Kaffee und anderen Leckereien war gesorgt - danke an Melanie Horstmann, die sich um die Betreuung gekümmert hat. Ein großes Dankeschön auch an die 2. Damen, die uns in unserem ersten Spiel sehr lautstark angefeuert hat und damit den Gegner mit ihren Schlachtrufen deutlich abgelenkt hat.

Und ein persönlicher Kommentar von Lea Zimmermann dazu:

"Ich finde, wir haben heute gut gespielt, aber noch nicht unser Bestes gegeben. Wir haben im letzten Satz gegen Stadthagen gezeigt, was wir können, doch dann versagten leider doch Kraft und Nerven. Auch die >Kleinen< haben gezeigt, was sie können und haben Einsatz gezeigt. Das nächste mal werden wir gegen Stadthagen gewinnen."


2016-04-17 Landespokal - Die Entscheidung: Das Team um Michael Bogan war in Wennigsen gut aufgestellt und begann mit einem Sieg gegen den Gastgeber sowie einem Unentschieden gegen Jever, wobei man dort jedoch insgesamt zwei Ballpunkte mehr errang. In einem stimmungsreichen Turnier zeigte man sich mit großem Elan und starken, ja knallharten, Angriffen, die vor allem durch Felix Tellermann und Steffen Fauth zur Geltung gebracht wurden.

Hart geschlagene Sprungaufgaben (s. Foto oben links) brachten den Gegner schon zum Beginn eines Spielzuges in Bedrängnis. Kraftvolle Aktionen von Thomas Janßen und Tobias Bogan unterstützten den positiven Verlauf. Auch war die Blockleistung überwiegend präsent und stoppte den Gegner schon am Netz. Das sicher geführte Zuspiel durch Antje Poser, Stefanie Schlaak und Susanne Reese sowie überwiegend gute Ballannahmen und hohe Einsatzbereitschaft bewiesen die Kompetenzen mit denen sich das Team präsentierte. Das führte letztlich, trotz eines Leistungseinbruchs gegen Hannover (1 : 2 aber bei 52 : 52 Ballpunkten), in die Entscheidung um Platz 1 und 2. Leider konnten die Hannoveraner noch ihr letztes Spiel gegen Ganderkeese 2 : 1 gewinnen und erzielten so knapp den Titel. Dennoch ist den Schaumburgern als Vize aller Respekt geboten und – wir machen uns berechtigte Hoffnungen auf einen Titel bei der Landesmeisterschaft.

Insgesamt ein toller Wettbewerb, allerdings in einer ausgesprochen schlecht beleuchteten Halle.

Auch so manches Schiedsgericht war sehr fragwürdig in seinen Entscheidungen und in der Ausführung ihrer Arbeit. Technische Fehler wurden eher nicht gepfiffen und das sagt mir, dass auf Qualität weniger Wert als auf Spaß gelegt wurde. Stellt sich die Frage, kann das wirklich so gewollt sein, wenn man bedenkt, dass Spielerinnen und Spieler bis zur Leistungsklasse Landesliga teilgenommen haben? (Fotos: W. Metschke)


2016-04-11 Hobby-Mixed, Spielrunde Schaumburg - Das letzte Spiel gegen den TSV Hagenburg brachte nochmal richtig Spannung in die Schlussphase der Spielrunde. So ließ man den ersten Satz für die Hagenburger liegen und zeigte auch einigen angereisten Rolfhäger Zuschauern erst ... ab Satz 2 wo „der Hammer hängt“. Mit dem 3 : 1-Sieg blieb man aber eindeutig und sicherte sich damit den Meistertitel und zugleich die Teilnahme an der Landesmeisterschaft. Tolle Leistung – und das nicht zum ersten Mal. Michael Bogan bewies seine große Erfahrung in ausgesprochen sicher gespielten Annahmen und einigen Angriffen sowie konsequenten Blockeinsätzen. Daneben brillierte Felix Tellermann mit harter und schneller Angriffshand sowie Tobias Bogan und Thomas Janßen…, was den Hagenburgern zu schaffen machte. Aber auch das präzise Zuspiel durch Stefanie Schlaak und Antje Poser sowie Susanne Reese sorgte für sichere Punkte. Am Ende fand man sich noch zu einem Büffet zusammen (eine gute Tradition) bei dem man noch reichlich Konversation betrieb. Wir freuen uns mit den Meistern und sagen Herzlichen Glückwunsch. (Foto: W. Metschke)


Zweiter Sieger der LM Mixed
Zweiter Sieger der LM Mixed

2015-06-25 (MBO) Bei den Landesmeisterschaften am letzten Wochenende in Wolfenbüttel hat unser Team den 2. Platz belegt und sich somit für die Deutschen Meisterschaften im September qualifiziert. Leider hat uns eine kurzfristige, eigene Darstellung der Volleyball Regeln durch den NVV Spielwart den Titel gekostet. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß an dem WE. Alle Insider freuen sich nicht nur über den 2.Platz sondern auch über die ausgerufene Party bei Toni im Keller. Bild v.l.n.r.: Steffen, Toni, Tobi, Felix, Torsten, Thomas, Michael, Susanne, Anne, Nadine, Jörg und Antje.


v. l. René, Corina, Dennis, Kathrin, Nick, Stella und Eric. Foto: W. Metschke
v. l. René, Corina, Dennis, Kathrin, Nick, Stella und Eric. Foto: W. Metschke

2015-06-21 (WeM) Team Schaumburg war zwar nicht direkt vertreten, aber eine neue Spielerin der zukünftigen Damen III und ein Spieler der Herren verstärkten die Mannschaft des TuSG Rolfshagen beim Hobby und Freizeit Volleyballturnier in Wolfsburg, das schon seit einigen Jahren regelmäßig genutzt wird, um mehr Spielerfahrungen zu sammeln. Das Mixed-Team errang fast den Turniersieg (Platz 2) und ist ein Zeichen für den wieder aufwärts strebenden Volleyball in Rolfshagen. Vor meinem Krankenhausaufenthalt die letzte Aktion als Coach und ein genüsslicher „Abschied“ in die medizinische Behandlung. Für das erste Mal spielte das Team ein hervorragendes Turnier.


Erwärmung... F: W. Metschke
Erwärmung... F: W. Metschke

2015-05-25 (WeM) Team Schaumburg war sehr präsent im DNS-Volleyball-Trainingslager 2015! Das inzwischen dritte Trainingslager seit 2013 fand seinen erfolgreichen Abschluss in der Leintorhalle beim TKW Nienburg. 31 weibliche und 3 männliche Teilnehmer aus den drei Landkreisen Diepholz, Nienburg und Schaumburg, waren begeistert bei der Sache und genossen das volleyballspezifische Programm. Das Teilnehmeralter reichte von 8 bis 24 Jahren. Der Kinderanteil war diesmal etwas unterrepräsentiert. „Wir wollen mit unserem Trainingslager den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen klare volleyballerische Kompetenzen vermitteln, die sie in die Lage versetzen in einem Team als qualifiziertes Mitglied zu spielen“, so Werner Metschke, Vorsitzender des Kreisvolleyballfachverbandes DNS und Leiter der Veranstaltung. „Die bereits erfahrenen Spielerinnen und Spieler haben die Möglichkeit ihre Fähigkeiten zu verbessern und/oder zu vertiefen.“ Andreas Wittneben vom TKW Nienburg, Jugend- und Lehrwart der Verbandes, hatte zusammen mit TKW-Jugendwart Christian Karassek bereits im Vorfeld einige Organisationsarbeit geleistet, so dass das TraiLag absolut problemlos verlief.

     Neun Trainerinnen und Trainer sorgten gleichzeitig für ein abwechselungsreiches und anspruchsvolles Trainingsprogramm, das in differenzierten Leistungsgruppen die Teilnehmer an ihre Leistungsgrenzen brachte. Auf die Schlussfrage „Was nehme ich mit auf meinem weiteren Volleyballweg“, gab es durchweg positive Rückmeldungen. Über das Essen hingegen teilten sich die Meinungen. Manche fanden es zu fleischlastig, andere waren begeistert und möchten im nächsten Jahr das Gleiche wieder haben. Der Cateringservice des Landgasthauses Meinkingshof lieferte, wie in den letzten Jahren schon, sehr reichhaltig – niemand ging hungrig vom Tisch.

     Mit einem Beiprogramm für die trainingsfreie Zeit, forderte man in besonderer Weise die Kreativität heraus und auch dies natürlich volleyballbezogen. Konzentration, Kommunikation und Kooperation wurden hier in besonderer Weise gefordert. So mussten eingeteilte Gruppen eine Volleyballgeschichte, ein Volleyballgedicht sowie ein Volleyballlied kreieren. Die Ergebnisse galt es im Plenum zu präsentieren. Eine überaus humorige Angelegenheit, die mit reichlich Applaus belohnt wurde.

     Natürlich wurden auch Regelkenntnisse vermittelt. Weniger theoretisch, mehr praktisch unterwies Verbandschiedsrichterwart Kai Wingerath die jüngsten bis hin zu den ältesten Teilnehmern auf dem Volleyballfeld. So standen bereits elfjährige „mit der Pfeife auf dem Bock“ und leiteten das Spiel. „So sorgen wir dafür, dass schon frühzeitig Hemmungen abgebaut werden und Wissen erworben wird, um sich dieser unverzichtbaren Funktion im Spiel zu widmen.

     Das Wetter gab uns in diesem Jahr auch die Chance eine Beachvolleyballphase einzubauen, da ja gerade in unserer Region die Beachvolleyballwettkampfsaison eröffnet ist, konnte so auf diese Volleyballvariante eingegangen werden.

     In den zentralen Erwärmungsphasen konnte der Platz von drei Hallenteilen voll ausgenutzt werden und bot viel Raum für einen Riesenparcours mit zu überwindenden Hindernissen, Brücken, Tunneln und diversen Koordinationsaufgaben, die 10 Minuten lang abgelaufen werden mussten.

     Wichtige gruppendynamische Prozesse beeinflussten das Sozialverhalten und führten zu einem relativ harmonischem Ablauf, der von ausgelassener Stimmung bis zu gesunder Müdigkeit alles enthielt, was eine solche Veranstaltung ausmacht. Nahezu alle Teilnehmer wollen auch 2016 dabei sein – obwohl es ja noch ein Weilchen bis dahin ist.

     Sinnvolle Freizeitgestaltung mit sportlicher Betätigung ist für Metschke, wie auch die anderen Trainer/innen das absolute Ziel der Arbeiten in und um dieses Trainingslager. Viele der Funktionäre bringen sich natürlich auch ehrenamtlich in Vereinen in die Volleyballarbeit ein und sorgen für den Fortschritt dieser wunderbaren und zumeist verletzungsarmen Sportart.

     Nicht zuletzt werden Spielerinnen und Spieler auf diese Weise begeistert, sich in den diversen Leistungsklassemannschaften der Volleyballregion Diepholz – Nienburg – Schaumburg einzubringen. Fotos dazu siehe unten (Fotos: W. Metschke)

Kennenlernspiel.
Kennenlernspiel.
Leistungstest.
Leistungstest.
Kommunikation.
Kommunikation.
Vergnügliches Abenteuer.
Vergnügliches Abenteuer.


2015-01-03 (WeM/KaWi) Das neue Jahr mit Volleyball zu beginnen, ist ein reizvoller Anfang für den Start in 2015. Die Mädels vom TSHG II hatten das Vergnügen – oder den Stress? – ein eintägiges Trainingslager mit Kai Wingerath und mir als Assistent zu erleben. Es war mal wieder eine tolle Gemeinschaft und hat allen etwas gebracht, wie in der Nachbesprechung deutlich wurde. Alle hoffen auf deutliche Auswirkungen in den nächsten Punktspielen. Eine Wiederholung wäre im Interesse aller wünschenswert. Allerdings fehlt auch manchmal die Hallenzeit.

     Die acht jungen Damen aus TSHG II wurden ergänzt durch vier Spielerinnen aus TSHG III und erwiesen sich als gelehriges Publikum. Schwerpunkt war das Thema Angriff, das mit einfachen Übungen von Grund auf erarbeitet wurde und mit ebenso einfachen Übungen vertieft wurde.

     Im Anschluss an die mit Pizza gefüllte Mittagspause, sah man sich gemeinsam die Videos vom Spiel gegen Stadthagen an und betrachtete kritisch die entsprechenden Spielzüge.

     Danach folgten weitere Übungen deren Inhalte die allesamt einsatzfreudigen Spielerinnen dann sofort in einem Turnier einbringen konnten. Der Ehrgeiz blieb bei den meisten ungebrochenen bis zum Endspiel gegen die Trainer, die durch Johannes Metschke noch verstärkt wurden.

 

Ein GROSSES DANKESCHÖN an die Gemeinde Nienstädt, die uns ihre Sporthalle zur Verfügung gestellt hat und ein besonderes DANKESCHÖN an Kai, der alles sehr wohl vorbereitet und durchgeführt hat.

    So resümiert Kai: „Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich finde, dass man so etwas unbedingt wiederholen sollte. Sehr gefallen hat mir, dass einige schon sehr schnell in der Lage waren Dinge, auch im Abschluss-Turnier, umzusetzen. Auch finde ich es sehr gut, dass fast alle sehr schnell wussten welchen Fehler sie begangen haben und, dass sich die Spielerinnen auch immer mehr untereinander Tipps gaben. Erkennen ist schließlich der erste Schritt, um an Fehlern arbeiten zu können, um sie sodann zu beheben.“ (Fotos: W. Metschke)

Theorie vor der Praxis!
Theorie vor der Praxis!
Aufmerksamkeit und Konzentration.
Aufmerksamkeit und Konzentration.
Einfache Übungen zu Beginn...
Einfache Übungen zu Beginn...
...mit Anforderungssteigerung.
...mit Anforderungssteigerung.
Anwendung der Kenntnisse im Spiel.
Anwendung der Kenntnisse im Spiel.


2014-12-27 (WeM) Das Jahr mit Volleyball ausklingen lassen ist für Volleyballbegeisterte schon eine tolle Sache. So genossen drei Mixed-Mannschaften das Turnier „Zwischen den Tagen“ in Eystrup. Wieder einmal eine gute Gelegenheit zu üben, zu probieren und zu zeigen, was man so drauf hat. Gleichfalls Gelegenheit einmal in einem Team zu agieren, in dem man sonst nicht spielt. Von dreizehn Mannschaften waren allein fünf aus dem Bereich Schaumburg und drei des Team Schaumburg. Die „Punktejäger“ unter Führung von Moritz Möller, die „Punktesammler“ unter Führung von Alina Othmer und „Team Schaumburg“ unter Führung von Michael Bogan waren dann auch am Ende über die gesamten Platzierungen verteilt. Während sich Michael mit seinem Team im Kampf um Platz 1 dem Team aus Steyerberg geschlagen geben musste, gelang dem Team um „Mo“ ein sicherer Platz 6 im Mittelfeld, während Alina mit ihrem Team leider am Ende der Platzierungen hängen blieb, da sie bereits ziemlich früh mit gesundheitlichen Problemen zweier Spielerinnen nur eingeschränkt agieren konnte und eine starke Angreiferin noch an die Punktejäger abgeben musste. Alles in allem war man jedoch mit den gemeinsam verbrachten Stunden zufrieden, da es die Rahmenbedingungen allen sehr angenehm machten: leckere Salate sorgten für nur minimale Abschmelzung der Feiertagspfunde, attraktive Tombolapreise gaben die Möglichkeit bleibende Erinnerungen mitzunehmen und eine gute Stimmung bis zur letzten Spielminute im Finale, in dem es zähe Kämpfe um die Platzierungen gab. Ein großes Dankeschön an Stephanie Kahle und ihr Organisationsteam, die alles mit viel Mühe vorbereitet und in professioneller Manier durchgeführt haben. Ein herzliches Dankeschön aber auch an die Fahrer/in, die sich zur Verfügung gestellt haben sowie der Kirche Seggebruch, die uns ihren Bulli zur Verfügung gestellt hat. Wir alle hoffen auch 2015 wieder dabei sein zu können. Fotos: W. Metschke

Punktesammler: Rene blockt den Gegner erfolgreich.
Punktesammler: Rene blockt den Gegner erfolgreich.
Punktejäger: Wiebke greift an...
Punktejäger: Wiebke greift an...
Team Schaumburg: Das erfolgreichste Team aus Schaumburg.
Team Schaumburg: Das erfolgreichste Team aus Schaumburg.
Punktesammler: Friedel und Kirsten gehen zum Block hoch.
Punktesammler: Friedel und Kirsten gehen zum Block hoch.
Team Schaumburg: Michael bringt den Ball zur Stellerin.
Team Schaumburg: Michael bringt den Ball zur Stellerin.


32 hier auf dem Foto, später gesellte sich der Eine oder Andere noch dazu. (Fotos: W. Metschke u. K. Wingerath)
32 hier auf dem Foto, später gesellte sich der Eine oder Andere noch dazu. (Fotos: W. Metschke u. K. Wingerath)

2014-12-13 (WeM) Ein Weihnachtsturnier, das war das vorweihnachtliche Vergnügen von Team Schaumburg am heutigen Tag in Rodenberg in der Halle, Suntalstraße. Man traf sich ab 14.30 Uhr, um sich gemeinsam auf den Spielbetrieb vorzubereiten. Die Männer des Team Schaumburg II hatten ihre Mannschaftskasse geopfert und einige Spielerinnen und Spieler hatten Kuchen und andere Leckereien mitgebracht. So gab es auch die seit letztem Jahr berühmt-berüchtigten selbst gebrannten Reesschen Mandeln (die natürlich viel zu häufig ihren Weg in meinen Mund fanden, ich konnte es einfach nicht lassen) – Dankeschön an alle, die etwas geliefert haben.

    Nachdem die Anlagen aufgebaut waren und man sich eingespielt hatte, wurden aus den insgesamt 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sechs Kuddel-Muddel-Mannschaften gebildet, man gab sich noch prägnante Namen und alsbald begannen die Wettkämpfe. Da spielten Volleybären, Kalte Hände etc. mit viel Einsatz gegeneinander bis die Elfen als Sieger feststanden. Ein Turnier, bei dem das Spielerspektrum von der Anfängerin bis zum alten Hasen, vom Landesligaspieler bis zur Kreisligaspielerin ging. Ein Dankeschön den Herren II sowie besonders Michael Bogan, der die Hauptorganisationsarbeit leistete. Zum guten Schluss gab es dann noch Pizza für alle. Die ausgelassene Stimmung sorgte für ein angenehmes Klima und wird durch die Eindrücke einiger Teilnehmerinnen (s. u.) deutlich unterstrichen.

 

Anne, 12: "Das Weihnachtsturnier fand ich sehr schön und auch interessant. Alle Leute waren sehr nett und haben mir Mut gemacht und mich unterstützt."

 

Charlotte, 10: "Ich wünsche mir, dass ich nie mit Volleyball aufhöre, weil der Tag heute super-spitze war. Mir hat eigentlich alles gefallen. Am besten war, dass ich auch Aufschläge von unten hinbekommen habe. Mein Team, die Deister-Geister, hat mir auch supi gefallen."


Lea, 11: "Ich fand das Weihnachtsturnier sehr schön. Es gab keine doofen Kommentare, wenn mal ein Ball misslang. Das Spielen hat mich weiter gebracht, denn in diesen Spielen gelangen mir Aufschläge von oben und unten von der Grundlinie aus über das Netz. Ich fand es toll dass die Mannschaften wild zusammen gesetzt wurden. Danke, dass ich an diesem tollen Turnier teilnehmen durfte. Auch toll fand ich, dass es zwischendurch Snacks und Getränke gab und am Ende sogar Pizza. Es war für mich eine ganz tolle Aktion. Einen lieben Dank auch an die Volleybären."

 

Henning, 11: "Auch mir hat das Turnier gut gefallen :). Super fand ich, dass ich endlich mal bei den Großen mitspielen konnte und gegen das Team meiner Mutter gewonnen habe. Besonders gut haben mir die Snacks zwischendurch und die Pizza zum Schluss geschmeckt."

Michael überraschte rückwärts...
Michael überraschte rückwärts...
geschäftiges Treiben auf allen Spielfeldern...
geschäftiges Treiben auf allen Spielfeldern...
die Reesschen Mandeln, ein Gedicht...
die Reesschen Mandeln, ein Gedicht...
auch alte Säcke können blocken - oder...
auch alte Säcke können blocken - oder...
alt und jung das geht...
alt und jung das geht...


Gegeneinander und miteinander, beide Kämpfe führten die Teams zueinander. Foto: W. Metschke
Gegeneinander und miteinander, beide Kämpfe führten die Teams zueinander. Foto: W. Metschke
2014-08-10 (WeM) Geplant waren zwei Trainingsspiele zwischen den 1. und 2. Damen, um vor allen Dingen eine stärkere gemeinschaftliche Bindung aufzubauen!

"Dies ist auf jeden Fall geglückt. Nicht nur, dass es für uns alle schön war nach langer Pause mal wieder 6 gegen 6 zu spielen und hier auch einiges gelernt, verändert und automatisiert wurde, viel mehr hat es allen Spaß gemacht, sowohl gegeneinander als auch in gemischten Mannschaften zu spielen. So klappte das Annähern der beiden Mannschaften hervorragend. Kurzfristig wurde sogar ein drittes Trainingsspiel gemacht. Wir hoffen, den Mädels aus der 2. Damen hat es genauso viel Spaß gemacht wie uns! Ebenso wünschen wir uns dies auch zukünftig ab und zu ins allgemeine Trainingsprogramm aufzunehmen und gehen diesbezüglich erwartungsvoll in die neue Saison", so der Kommentar von Gesa Busche als Vertreterin der 1. Damen.

     Auch mir als Trainer hat es gefallen den ehrgeizigen Kämpfen zuzuschauen und dabei erkennen zu können, wie sich die Distanz zwischen den beiden Trainingsgruppen verringert hat und wir alle somit einen ordentlichen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben.


Mit fortschreitender Zeit wurde die Tanz-Action immer mehr.  Foto: W. Metschke
Mit fortschreitender Zeit wurde die Tanz-Action immer mehr. Foto: W. Metschke

2014-07-05 (WeM) Team II (w) lässt die Saison mit einer Party ausklingen.

  Nach einem gemütlichen Grillen mit leckeren Beilagen und einem hervorragenden Dessert, begab man sich entweder in tiefergehende Gespräche, oder auf das Trampolin oder zu Hegeles Weide, um den Tieren Gute Nacht zu sagen.

  Nadjas Eltern hatten sich freundlicherweise bereit erklärt ihren Carport zur Verfügung zu stellen, da das TVB-Tennisheim leider diesmal nicht zur Verfügung stand. Gegen 17 Uhr traf man sich, um bis in die Nacht hinein zu feiern. Nach Musik wollten die Mädels sich bewegen. Was anfänglich nur schwer in Gang kam, führte dann aber doch zum erwünschten Ziel und die Stimmung war - wie immer - ausgelassen und fröhlich (siehe Fotos). Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die sich vor allem auch in ihrem sozialen Gefüge in den zwei Jahren ihres Bestehens gut entwickelt hat und neue Trainingsteilnehmer wohl kaum Schwierigkeiten haben sich in dieses Team einzugliedern. Nun beginnt der Endspurt der Vorbereitung der neuen Saison und gesteckte Ziele Stück für Stück umzusetzen (siehe auch Bericht vom 3. Juli).

Nach dem Essen wurde angeregte Unterhaltung gepflegt, oder
Nach dem Essen wurde angeregte Unterhaltung gepflegt, oder
auf dem Trampolin der Verdauungsprozess angeregt, oder
auf dem Trampolin der Verdauungsprozess angeregt, oder
sog. Selfies produziert oder gefaked. Fotos: W. Metschke?
sog. Selfies produziert oder gefaked. Fotos: W. Metschke?

Dance the night away... oder so.
Dance the night away... oder so.

Während die Einen tanzten (o.), wollten die Anderen Gruppenfotos nach Belieben (lks. u.) und einige die Sprunghöhenfeststellung bei Dunkelheit (re. u.).
Während die Einen tanzten (o.), wollten die Anderen Gruppenfotos nach Belieben (lks. u.) und einige die Sprunghöhenfeststellung bei Dunkelheit (re. u.).

Liebenswerte Mädels, beeindruckende Gesänge (re.), Trampolineinlagen in der Dunkelheit (u. lks.) und letzte Erinnerungsfotos (u. re.), bevor man sich fröhlich voneinander verabschiedete.
Liebenswerte Mädels, beeindruckende Gesänge (re.), Trampolineinlagen in der Dunkelheit (u. lks.) und letzte Erinnerungsfotos (u. re.), bevor man sich fröhlich voneinander verabschiedete.



2014-07-03 (WeM) Zusammenarbeit zwischen Team I (w) und Team II (w) soll verbessert werden. Während eines kurzfristig angesetzten Gesprächs zwischen den beiden Teams einigte man sich im Beisein von Abteilungsleiter Hendrik Dreißig darauf, dass es Veränderungen in den Beziehungen geben muss, um die Zusammenarbeit zu optimieren. So hat man einige Freundschaftsspiele vereinbart, die für ein besseres Kennenlernen sorgen sollen. Immerhin werden die Spielerinnen der unteren Klasse die Spielerinnen der oberen Klasse von morgen sein. Im Team II (w) gibt es inzwischen die Zielsetzung mehr für die Öffentlichkeitsarbeit zu tun. So soll mit diversen Maßnahmen die Aufmerksamkeit stark auf das Team und dessen Training gelenkt werden, um für nochmehr Trainingsteilnehmerinnen zu sorgen und somit die Basis so breit wie möglich zu machen. Ziel ist es vor allem im unteren Leistungsbereich mehrere Mannschaften zu etablieren. Der Team-Schaumburg-Gedanke eine breite Basis mit möglichst vielen Leistungsklassen zu schaffen muss stets im Vordergrund stehen.


2014-06-28 (WeM) Interessante Trainerfortbildung in Helpsen

 Sichtlich zufrieden waren die 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Inhalte der Fortbildung, bei der es um Grundlagenausbildung, Volley-Ballschule, Koordinationstraining und Life-Kinetik ging. Harald Schlord, langjähriger Jugendtrainer und Referent sowie Lehrwart beim Nieders. Volleyballverband vermittelte die Thematik abwechselungsreich und gab neue Anreize für den Trainingsalltag.


Sieger des Mixed-Turniers: Aliena Berg-Gabriel und Moritz Möller. Im Hintergrund Organisator Cord Strahmann. Foto: W. Metschke
Sieger des Mixed-Turniers: Aliena Berg-Gabriel und Moritz Möller. Im Hintergrund Organisator Cord Strahmann. Foto: W. Metschke

2014-06-22 (WeM) Viel Vergnügen beim Beachen in Schweringen: Während der Sporttage des MTV Schweringen konnten 6 Mannschaften des Team Schaumburg an den Turnieren im Quattro-Mixed (Freitag, 20.06.), 2er-Damen, 2er-Herren und 2er-Mixed (Sonntag, 22.06.) ihre Fähigkeiten beweisen und natürlich auch ausbauen. Völlig neue Zusammensetzungen der Mannschaften ließen auch außergewöhnliche Ergebnisse zu. Das Wetter wurde erst am Sonntagmittag schön, aber es hinderte uns kein Stück mit Eifer bei der Sache zu sein.

Darüber freuten sich Aliena und Michelle besonders: Altbekannte aus dem Trainingslager traf man auch und spielte sogar im Team mit ihnen.  Foto: M. Strahmann
Darüber freuten sich Aliena und Michelle besonders: Altbekannte aus dem Trainingslager traf man auch und spielte sogar im Team mit ihnen. Foto: M. Strahmann
     Michelle und Aliena: "Das Beachen in Schweringen war super, trotz des Regens und der langen Anreise hatte jeder seinen Spass. Der Mix aus Damen und Herren sowie die Damen- und Herrenmannschaften haben für Abwechslung gesorgt. Wir sind auf jeden Fall beim nächsten Mal wieder dabei - auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielt."
     Schaumkussbeladen traten die Teams jeweils an den Spieltagen die Heimreise an.
 
Außerdem mit dabei waren am Freitag: Antonia, Kathleen und Wiebke als Spielerinnen sowie Jörg aus Rolfshagen und als Zuschauerinnen, Jacqueline und Saskia.
     Alles in allem eine gelungene Sache mit sehr entspannten Spielen und toller Atmosphäre.

2014-06-09 (WeM) Trainingslager 2014 wieder ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl war im Vergleich zu 2013 geringer, dafür war das Arbeiten mit den Trainingsgruppen effektiver und hatte deutlich mehr Qualität. Immerhin konnte man das Angebot soweit ergänzen, dass Thomas Plathner, Trainer im VC Nienburg für einen begrenzten Zeitraum engagiert werden konnte, der die leistungsstärkeren Teilnehmer/innen mit einem Programm mit höherer Anforderung trainierte. Dazu kam eine spezifische Ausbildung im Bereich Schiedsrichterwesen, die von DNS-Schiedsrichterwart Kai Wingerath methodisch und didaktisch wohl durchdacht durchgeführt wurde.

Einen kleinen Einblick bietet die Collage.  Fotos und Collage: W. Metschke
Einen kleinen Einblick bietet die Collage. Fotos und Collage: W. Metschke

Karin Gassner (Mitte) beendet ihr Engagement in der Volleyballarbeit. Foto: privat
Karin Gassner (Mitte) beendet ihr Engagement in der Volleyballarbeit. Foto: privat

2014-05-21 (WeM) Großes Dankeschön an Karin Gassner. Während eines gemütlichen Essens in mediteraner Atmosphäre wurde Karin Gassner von Michael Bogan und Werner Metschke aus ihrer mehrjährigen Funktion in der Volleyballkinder- und -jugendarbeit des Team Schaumburg sowie der SG Rodenberg verabschiedet.

 Karin Gassner hat die Arbeit entscheidend beeinflusst und brachte sich intensiv in das Training ein, fuhr anfangs mit eigenem (SGR-), später zusammen mit dem Team Schaumburg zu Turnieren "Kleine Nienburgerin", organisierte die Teilnahme an Jugendspielrunden und Meisterschaftsturnieren. Sie engagierte sich bei der Durchführung mehrerer Trainingslager und bemühte sich mit hohem persönlichen Einsatz, um Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport zu begeistern und vor allem bei der Stange zu halten. "Karin, Du hast uns ganz toll unterstützt - DANKESCHÖN.!"


Das Team für Wolfsburg, Mai 2014: v. lks. Jacky, Toni, Aliena, Verena, Sassi und Lea.
Das Team für Wolfsburg, Mai 2014: v. lks. Jacky, Toni, Aliena, Verena, Sassi und Lea.

2014-05-18 (WeM) Auswahl der Damen II sammelt Spielerfahrung gegen Freizeitvolleyballer. Fünf Stunden Freizeitturnier in Wolfsburg haben den Mädels gezeigt, dass Freizeitvolleyballer/innen nicht zu unterschätzen sind. Neun Mannschaften spielten in Zeitsätzen gegeneinander.
 Erste Spielerfahrungen im Rahmen der Damenmannschaft konnte Verena sammeln, die in der ausgegangenen Saison nicht im Spielerinnenkader war. Die Veranstaltung war vom CVJM Wolfsburg organisiert (zum Bericht und Fotos) und ist ein Turnier, an dem wir nun schon mindestens das 6. Jahr teilnehmen. Leider war ich nur als einziger Mann dabei, während die anderen Mannschaften eher mit vier Männern spielten. Für die Mädels war das natürlich nicht immer so einfach, da auch die Netzhöhe über ihrem Niveau lag. Aber nach Anlaufschwierigkeiten, konnten wir zum Ende der Spiele doch mehr und mehr Punkte machen. Somit stand also Spielerfahrung sammeln im Vordergrund.


Ein überschaubarer Teilnehmerkreis und dennoch waren alle Mannschaften vertreten - zur Jahresversammlung TSHG.  Foto: W. Metschke
Ein überschaubarer Teilnehmerkreis und dennoch waren alle Mannschaften vertreten - zur Jahresversammlung TSHG. Foto: W. Metschke

2014-01-24 (WeM) Team-Manager mehrheitlich im Amt bestätigt - Schwerpunkte der Arbeit festgelegt. In der Jahresversammlung arbeitete man zügig die Tagesordnung ab. Der Teilnehmerkreis war diesmal sehr übersichtlich. Nach einer Einführung durch den amtierenden Team-Manager Werner Metschke, unterhielt man sich in der Runde über die zukünftige Arbeit. Der Grundgedanke des Team Schaumburg, den Volleyball im Bereich Schaumburg zu stärken, wurde erneut unterstrichen. Wie man leicht erkennen kann, reduzieren sich die Volleyballmannschaften in Schaumburg stetig und eine Zusammenfassung der restlichen Mannschaften unter dem Dach von Team Schaumburg wäre nach wie vor die beste Lösung. Dieses scheitert jedoch leider immer wieder an persönlichen und vereinspolitischen Kleinigkeiten, die es zu überwinden gilt.

     Nachdem Werner Metschke sein Amt, das er nunmehr seit 2009 offiziell bekleidet, zur Verfügung gestellt hatte und als Voraussetzung für die Fortsetzung seiner Arbeit ein mehrheitliches Votum der Anwesenden einforderte, kam man zur Abstimmung.


Die Spieler/innen der 16 teilnehmenden Mannschaften. Drei Team-SHG-Mannschaften mit 24 Spielerinnen und Spielern waren dabei und arbeiteten an ihren Zielen. Foto: T. Werner
Die Spieler/innen der 16 teilnehmenden Mannschaften. Drei Team-SHG-Mannschaften mit 24 Spielerinnen und Spielern waren dabei und arbeiteten an ihren Zielen. Foto: T. Werner

2013-12-28 (WeM) Kurz vor Jahresschluss konnten einige Spielerinnen und Spieler von Team Schaumburg ein Turnier in Eystrup genießen. Der Landkreis Schaumburg insgesamt war mit sechs Mannschaften (TV Bergkrug Mixed Fun, TSV Liekwegen, EFG Stadthagen I u. II, Team Schaumburg und Team Schaumburg Funny Mix) präsent. Das Turnier wurde in diesem Jahr zum 10-ten Mal ausgerichtet und ist immer ein Highlight für alle, die sich des Weihnachtsspecks entledigen wollen. Für das Team Mixed Fun war es ein Trainingstag, bei dem es für die Mädels darum ging den Angriff zu trainieren, während sie von den männlichen Zuspielern (Moritz Müller und Werner Metschke) mit möglichst optimalen Stellbällen versorgt wurden. Einen kleinen Trumpf (männlicher Art) hatte die Mannschaft mit Johannes Metschke, der gerne seine Bälle mit viel Schmackes im gegnerischen Feld versenkte. Alles in allem waren die Teams Schaumburg zufrieden und keines landete auf dem letzten Platz (16).

     Die Verpflegung war wie gewohnt hervorragend und reichlich, die Stimmung bestens. Ganz nebenbei wurden im Rahmen von praktischen Schiedsrichterprüfungen u. a. Aliena Berg-Gabriel sowie Nina Weiser die Weihen erteilt - Glückwunsch.


Ehrgeiz und Spaß waren gleichermaßen die Motivation bei allen Spielerinnen und Spielern am letzten Trainingsabend 2013. "Das Turnier hat richtig Spaß gemacht", waren sich die Helpser Mädels einig, die eigens im Kirchenbulli anreisten. Foto: W. Metschke
Ehrgeiz und Spaß waren gleichermaßen die Motivation bei allen Spielerinnen und Spielern am letzten Trainingsabend 2013. "Das Turnier hat richtig Spaß gemacht", waren sich die Helpser Mädels einig, die eigens im Kirchenbulli anreisten. Foto: W. Metschke

2013-12-19 (WeM) Team Schaumburg schließt das Jahr mit einem internen Turnier ab. 30 Spielerinnen und Spieler aus allen Bereichen des Team Schaumburg konnten sich in den Spielpausen an selbst gebrannten (überaus leckeren) Mandeln, warmen Würstchen, Kartoffelsalat sowie einer reichen Getränkeauswahl gütlich tun. Die Mannschaften wurden zusammengelost und das Kräfteverhältnis war relativ ausgewogen. In Zeitsätzen spielten die fünf Mannschaften jede gegen jede. Heiße Rythmen sorgten in den Pausen für Partyfeeling. Auch nach Abschluss des Turniers hatte man noch Lust gemeinsam Volleyball zu spielen und so gingen die letzten erst spät in die Duschen. Danke an Michael Bogan, der sich um die Verpflegung und die Halle gekümmert hat. Schon von dieser Stelle aus wünscht der Vorstand allen ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr.


Von lks.: Aliena, Alina und Nina haben den Theorieteil der D-Lizenz bestanden und benötigen noch die  Praxisprüfung.  Foto: W. Metschke
Von lks.: Aliena, Alina und Nina haben den Theorieteil der D-Lizenz bestanden und benötigen noch die Praxisprüfung. Foto: W. Metschke

2013-10-01 (WeM) Volleyballerinnen vom Team II erreichen das Ausbildungsziel zum D-Schiedsrichter. Die Theorieprüfung wurde bestanden. Fehlt noch der Erfolg bei der praktischen Prüfung. "Traurig finde ich jedoch, dass die seit langem übliche Durchfallerquote von 60 % ausdrücklich auch bei diesem Kurs bestätigt wurde", bedauert Trainer Werner Metschke die geringe Erfolgsquote. Kai Wingerath hatte aufgrund der hohen Anmeldezahlen den Kurs eigens für TSHG im TV Bergkrug-Tennisheim durchgeführt. Es gilt also schnellstens einen Termin zu finden für die Praxisprüfung wie auch für die Prüfungswiederholung der Durchfaller.


Der letzte Ball des Finalspiels war heiß umkämpft und brachte die Entscheidung zugunsten des TSHG. Foto: W. Metschke
Der letzte Ball des Finalspiels war heiß umkämpft und brachte die Entscheidung zugunsten des TSHG. Foto: W. Metschke

2013-09-22 (WeM) Das Vorrundenturnier zum Bezirksligapokal gestaltete sich im Finale zwischen den Schaumburgern und dem VC aus Nienburg von Anfang bis Ende sehr spannend. Es wurde um jeden einzelnen Punkt gekämpft. Für das Derby gegen Nienburg wurden alle Kräfte mobilisiert. "Die Nienburger setzten uns durch einen in ihren Reihen herausragenden Angreifer unter Druck und verlangten uns alles ab!" Während der erste Satz knapp verloren ging, wurde der Zweite mit deutlichem Punkteabstand gewonnen. Im Tiebreak startete das Team nervös und etwas unkonzentriert, doch letztendlich behielten die Schaumburger den kühleren Kopf und die besseren Nerven, und siegten mit 16:14 Punkten und 2:1 Sätzen.


Der letzte Angriff des TSHG scheiterte leider am perfekten Block des Gegners.  Foto: W. Metschke
Der letzte Angriff des TSHG scheiterte leider am perfekten Block des Gegners. Foto: W. Metschke

2013-09-15 (WeM) Der Landespokalwettbewerb des Niedersächischen Volleyballverbandes wurde in Helpsen auf dem nagelneuen Fußboden der KSpH ausgetragen. Die Spiele verliefen teilweise ausgeprochen spannend und gaben dem Kader der Verbandsligamannschaft, ergänzt durch weitere Spieler, Gelegenheit sich auf die kommende Saison vorzubereiten und sich zu präsentieren. Das Spielgeschehen erbrachte dem Team Schaumburg einen verdienten zweiten Platz. Sicher hätte man bei längerem Atem auch den Turniersieg erspielen können, aber natürlich war der Finalgegner Wolfenbüttel ebenso ergeizig dieses Ziel zu erreichen - und schaffte es. Übrigens: der neue Hallenboden kam bei den Spielern gut an.


Volleyballgenuss pur und dazu tolle Stimmung. Team II (w) on Tour bei der EM.  Foto: W. Metschke
Volleyballgenuss pur und dazu tolle Stimmung. Team II (w) on Tour bei der EM. Foto: W. Metschke

2013-09-14 (WeM) Anregungen für die neue Saison holten sich die Spielerinnen des Teams II (w) beim Viertelfinalspiel Deutschland gegen Kroatien während der EM 2013 in Halle/Westfalen. Alle waren sich einig, dass sich diese Fahrt gelohnt hat, denn die Stimmung in der Halle war überwältigend und wurde durch die eigene Beteiligung natürlich kräftig unterstützt. Ein Dankeschön geht vor allem an Carsten Socher sowie die Kirchengemeinde in Seggebruch, die kurzfristig mit ihren Fahrzeugen unterstützten. Da die Idee der Teilnahme aus der Mannschaft heraus kam, war der Trainer höchst positiv überrascht und genoss den Abend zusammen mit seinen Spielerinnen. "Vielleicht sollte es zur Gewohnheit werden zweimal jährlich an hochklassigen Spielen als Zuschauer teilzunehmen, um sich auf diese Weise noch mehr zu motivieren."


2013-05-21 (WeM) Das gut vorbereitete und durchgeführte Trainingslager für Kinder ab 8 und Jugendliche bis 18 Jahren hat sicher für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen entscheidenden Fortschritt gebracht. Nach Ankunft in der Nienburger TKW-Halle am Freitag, 17.05., stärkte man sich an leckerem Grillgut und konnte erste Kennenlernschritte gehen. Nach der offiziellen Begrüßung und Einweisung wurde das Nachtlager in der Sporthalle vorbereitet. Anschließend absolvierte man die erste Trainingseinheit mit Kennenlernspielen sowie einem kleinen Volleyballturnier.

 Am Samstag wurde als erstes für alle, die es wollten ein T-Shirt mit speziellem TraiLag-Flock zum Kauf angeboten. Solche Erinnerungsstücke sind immer sehr begehrt. Ab ab 9 Uhr ging es dann um das Regelwerk sowie die volleyballspezifischen Grundtechniken. Auf verschiedene und vor allem abwechselungsreiche Weisen wurden sie mit Hilfe einer Stationsausbildung vermittelt. Dabei wurden die Jüngsten mit einem eigenen auf ihr Alter zugeschnittenen Programm durch Karin Gassner, Trainerin in der SG Rodenberg, unterwiesen. Mit großem Interesse wurden die Trainingseinheiten absolviert, die nur durch die Mahlzeiten mit anschließenden Ruhephasen unterbrochen wurden. Mittels einer Leistungseinstufung für jede/n Trainingsteilnehmer/in wurde die Gesamtgruppe in Mannschaften eingeteilt. So traf man sich nach dem Abendessen zu einem leistungsorientierten Turnier mit sechs Mannschaften. Der Sieger hatte dann die Ehre gegen eine Trainerauswahl spielen zu dürfen und zeigte sich dabei überaus einsatz- und siegeswillig. Der Tag endete für die Teilnehmer/innen gegen 23 Uhr.

 

Während des Sonntags, an dem man alle eine Stunde länger als am Samstag schlafen ließ, konnten die Kenntnisse des Vortages noch einmal vertieft und gefestigt werden. Mit interessanten Erwärmungsübungen begannen die Trainingseinheiten unter Leitung des erfahrenen und humorigen TKW-Trainers Andreas Wittneben, welcher durch seinen Ideenreichtum glänzte. Zu den Grundtechniken wurden noch Ausdauer, Kräftigung und Geschicklichkeit sowie die Koordinationsfähigkeiten geschult. In einer etwas längeren Erholungsphase hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit auf freiwilliger Basis alte weiße Volleybälle mit viel Kreativität bunt anzumalen (es beteiligten sich vier Gruppen), sich künstlerisch über die Schablonentechnik mit dem Thema Volleyball auseinander zu setzen oder selbständig in der Halle oder auf dem Beachvolleyballfeld ihrer Lieblingssportart nachzugehen. Nach einer letzten Trainingseinheit des Nachmittags wurden alle erneut in Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss an das Abendessen galt es auch diesmal wieder ein Turnier zu bestreiten. Mit viel Ehrgeiz und zum Teil großartigen Spielzügen bewiesen die einzelnen Volleyballer/innen ihr Geschick und brachten ihre neu gewonnenen Erkenntnisse ein. Natürlich konnten sich die Sieger mit dem Trainerteam messen. Während des gesamten Abends konnten sich die Kinder in einer gesonderten Halle mit diversen Angeboten zu Mut und Geschicklichkeit, Entspannung und Spaß vergnügen. Unter der Leitung des TKW-Jugendwartes Christian Karassek vergnügten sich die Kinder bis zur ausreichenden Ermüdung, um dann später in den wohlverdienten Tiefschlaf zu fallen, nachdem sich eine kleine Schar davon noch mit TV Bergkrug-Trainer Werner Metschke mittels Tanzspiel entspannt hatte.

 Der Montag sollte einen spannenden Abschluss bringen. Zwei handverlesene leistungsstarke Mannschaften traten, wie im regulären Punktspielbetrieb, gegeneinander an, um sich in drei Sätzen zu messen. Die Stärkeren gewannen im Entscheidungssatz, nachdem die ersten zwei lange andauernden Sätze unentschieden ausgingen. Aufräumen und Packen war nun angesagt. Vor der Verabschiedung traf man sich zum letzten gemeinsamen Essen am Grill, wobei gleichzeitig positive und negative Eindrücke an einer Flipchart dargestellt werden konnten. Gegen 14 Uhr trat dann in der TKW-Halle die Feiertagsruhe ein.

 Fazit: Schon am Sonntag stand in der (regelmäßig stattfindenden) Trainerbesprechung fest, dass die Volleyball-Region DNS gern wieder ein solches Trainingslager anbieten möchte. Das Trainerteam um den Regionsvorsitzenden Werner Metschke würde es begrüßen, wieder die Gastfreundschaft des TKW in Anspruch nehmen zu können. Metschke, der bereits mehrere Trainingslager organisiert und geleitet hat, zeigte sich sehr erfreut und dankte den Tainerkolleginnen und –kollegen sowie dem TKW für ihren engagierten Einsatz und die Überlassung der Trainingsstätte. Trotz dreier kurzfristiger Ausfälle eingeplanter Trainer/innen war es eine entspannte Atmosphäre und bei den regelmäßigen Besprechungen fand man schnell konkrete Alternativen für die sich aufgetanen Lücken in den Ablaufplanungen.

 „Vielleicht schaffen wir es ja die Teilnehmerzahl noch ein wenig zu erhöhen, vor allem auch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus in diesem Jahr nicht vertretenen Vereinen“ beendete Metschke seine durchweg positive Schlussrede. Übrigens: Es wäre zu wünschen, dass ein solches Trainingslager auch in Hallen der öffentlichen Hand durchführbar wäre, da so noch besser unsere Volleyballarbeit zu mehr Wachstum gebracht werden könnte.


Beachfeld in Rodenberg spielbereit!

Jens als Lininenbeauftragter
Jens als Lininenbeauftragter
Das Arbeiterdenkmal...
Das Arbeiterdenkmal...

Nun kann wieder gebaggert werden :-)

Der "starke" Felix (mit Sonnenbrand) an der Karre
Der "starke" Felix (mit Sonnenbrand) an der Karre